

DAX Aktuell und Prognose: Der DAX hat die Shortzone von gestern leider nicht ganz erreicht, und genau deshalb gab es folgerichtig auch keinen Trade. Man merkt zunehmend, dass wir Anfang/Mitte Mai in eine eher volatilitätsärmere Phase hineinlaufen – zumindest ist das im DAX und auch im Dow Jones spürbar. Gerade der Blick auf den Dow Jones im H4-Chart hilft, das einzuordnen: Die US-Indizes zeigen insgesamt weiterhin stärkeres Trendverhalten, während der DAX eher in eine zähe, verwaltete Struktur kippt. In so einem Umfeld ist es gefährlich, Setups „herbeizudenken“, weil die Bewegung oft zu klein bleibt, um ein sauberes CRV zu tragen.
Im DAX ist das Spiel aktuell klar seitwärts, und ich bin deshalb nur bereit, an den äußeren Grenzen zu handeln. Das bedeutet konkret: Ich will, dass der Markt die Range-Grenzen überschießt, damit überhaupt eine echte Verortung entsteht, an der sich eine Umkehr sinnvoll prüfen lässt. Diese Grenzen sind die Value-Area-High und Value-Area-Low des Vormonats – schau dazu rechts in den dritten Chart. In der Praxis ist das die Spanne grob zwischen 24.000 und 24.500 Punkten. Alles dazwischen ist für mich Mittelbereich, und Mittelbereich ist in so einer Sommer-Range fast immer der teuerste Ort für Trades.
Damit ist der Plan für heute bewusst simpel und geduldig: Der DAX muss eine der beiden Grenzen anlaufen, idealerweise mit einem Überschießen, und erst dann schaue ich nach einem untergeordneten Umkehrsignal, um überhaupt aktiv zu werden. Kommt der Lauf nicht, gibt es keinen Trade – und das ist kein „Fehler“, sondern genau die Konsequenz aus einem Markt, der gerade eher verwaltet als entscheidet. In dieser Phase gewinnt nicht derjenige, der am meisten klickt, sondern derjenige, der die wenigen echten Locations abwartet und dort konsequent nur mit Bestätigung handelt.
Viel Erfolg,
Ihr Dennis Gürtler.
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Entscheidend ist, den Stop-Loss wie immer sofort auf das Einstiegsniveau nachzuziehen, um das Risiko zu begrenzen. Wie weit dann der potenzielle Trade läuft, entscheidet wie immer der Markt. Gewinnmitnahmen bei +0.5R, +1R und +2R sind in der Regel sinnvoll. Mit „R“ sind Risikoeinheiten gemeint.
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