
DAX Aktuell und Prognose: Der DAX konnte diese Woche vier Short-Zonen und eine Long-Zone sauber abarbeiten. Damit bin ich sowohl mit dem Prozess als auch mit der Signalfrequenz sehr zufrieden, weil das keineswegs selbstverständlich ist. In der Vorwoche wurden – wenn ich es richtig einordne – nur ein bis zwei Zonen aktiviert, was sich über fünf Handelstage naturgemäß zäh anfühlt. Genau deshalb ist es so wichtig, dass wir nicht nur einen Markt „durchdrücken“, sondern mindestens vier Futures parallel abdecken: Es gibt Tage, an denen Zonen schlicht nicht angelaufen werden, und dann gibt es folgerichtig auch nichts Sinnvolles zu handeln.
Diese Woche ist daher ein gutes Referenzbeispiel, das man bewusst abspeichern sollte – gerade als Kontrast zu Wochen mit geringer Aktivierung. Die Signalfrequenz hat ihren eigenen Rhythmus und hängt stark vom H4-Trend ab. Aus meiner Sicht ist es ratsam, diesem H4-Rahmen konsequent zu folgen, weil man sich sonst in den kleineren Zeitebenen zu schnell in kurzfristigen Irritationsbewegungen verheddert und damit unnötig oft Fehlsignale produziert. Der Vorteil entsteht nicht durch mehr Trades, sondern durch bessere Verortung innerhalb eines stabilen Rahmens.
Ob heute noch weitere Zonen angelaufen werden, bleibt offen, aber die Ausgangslage ist sauber: Alle Zonen sind entsprechend aktualisiert, und die Long-Zone wurde heute Morgen bereits abgearbeitet. Damit bleibt das Vorgehen wie üblich unverändert: Alarme an den Levels, Reaktion abwarten, Einstieg nur bei Bestätigung – und wenn der Markt keine weiteren Locations liefert, ist das Ergebnis eben „kein zusätzlicher Trade“ statt Aktivität um der Aktivität willen.
Viel Erfolg,
Ihr Dennis Gürtler.
Einer der wichtigsten Fähigkeiten erfolgreicher Händler ist die Kompetenz mit, Unterstützungen und Widerständen richtig umzugehen. In diesem Beitrag gehe ich darauf ein wie Anfänger, Fortgeschrittene aber auch erfahrene Händler Unterstützungen sowie Widerstände effizient nutzen können. HIER LESEN
Entscheidend ist, den Stop-Loss wie immer sofort auf das Einstiegsniveau nachzuziehen, um das Risiko zu begrenzen. Wie weit dann der potenzielle Trade läuft, entscheidet wie immer der Markt. Gewinnmitnahmen bei +0.5R, +1R und +2R sind in der Regel sinnvoll. Mit „R“ sind Risikoeinheiten gemeint.
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