

DAX Aktuell und Prognose: Heute richtet sich die internationale Aufmerksamkeit klar auf die US-Termine um 19:00 Uhr und 19:30 Uhr: Zuerst der Fed-Zinsentscheid, eine halbe Stunde später die FOMC-Pressekonferenz. Beide Events werden von Marktteilnehmern sehr eng verfolgt und können entsprechend Volatilität auslösen – nicht nur durch die Entscheidung selbst, sondern vor allem über Tonalität, Projektionen und Nuancen in der Kommunikation. Ich behandle den Tag deshalb als klar event-getrieben und erhöhe die Vorsicht, was „vorab“ erzwungene Trades angeht.


Der DAX hat bereits die ersten zwei Widerstandszonen erreicht. Gestern Abend konnte der Markt nach einer sichtbaren Trendwende knapp 50–60 Punkte abarbeiten – kein „Riesentag“, aber im Kontext durchaus handelbar. Die zweite Handelszone wurde dann heute Morgen relativ früh erreicht und lieferte mit einer Trapped-Buyers-Konstellation in Form eines bärischen Keils eine sehr saubere, gut strukturierte Short-Logik. Das war prozessual sehr zufriedenstellend, auch wenn ich nachvollziehen kann, dass es für viele nebenberuflich aufgrund der Uhrzeit schwer umsetzbar war. Solche Situationen gehören dazu – sie sind nicht „ärgerlich“, sondern zeigen schlicht, dass Märkte nicht auf unsere Zeitpläne warten.
Nichtsdestotrotz unterstreicht genau das die Bedeutung der Zonen: Wenn Level „arbeiten“, liefern sie auch in ungünstigen Zeitfenstern klare, wiederholbare Reaktionen. Und dafür gibt es ja bewusst mehrere Handelszonen, damit nicht alles an einer einzigen Gelegenheit hängt. Auf der Oberseite sind nun weitere Handelszonen aktiv, die entsprechend farblich hervorgehoben sind – und die ich bis zum Fed/FOMC-Block als potenzielle Reaktionsräume beobachte, jedoch weiterhin nur mit sauberer Bestätigung und ohne Vorwegnahme.
Viel Erfolg,
Ihr Dennis Gürtler.
Einer der wichtigsten Fähigkeiten erfolgreicher Händler ist die Kompetenz mit, Unterstützungen und Widerständen richtig umzugehen. In diesem Beitrag gehe ich darauf ein wie Anfänger, Fortgeschrittene aber auch erfahrene Händler Unterstützungen sowie Widerstände effizient nutzen können. HIER LESEN
Entscheidend ist, den Stop-Loss wie immer sofort auf das Einstiegsniveau nachzuziehen, um das Risiko zu begrenzen. Wie weit dann der potenzielle Trade läuft, entscheidet wie immer der Markt. Gewinnmitnahmen bei +0.5R, +1R und +2R sind in der Regel sinnvoll. Mit „R“ sind Risikoeinheiten gemeint.
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