
DAX PROGNOSE: Der DAX setzt seine aufwärtsgerichtete Handelsausrichtung fort und konnte im Verlauf ein neues Hoch der vergangenen Tage bei rund 24.200 Punkten markieren. Dieses Verhalten entspricht dem intakten Momentum, das weiterhin eine positive Markttendenz unterstützt. Rücksetzer bleiben in diesem Umfeld strukturell interessant, da sie potenzielle Einstiegspunkte für Long-Positionen schaffen, ohne gegen die Trendrichtung zu agieren.
Besonders relevant ist der Bereich um die H4-EMA20 bei glatten 24.000 Punkten, da dieser gleitende Durchschnitt aktuell eine zentrale dynamische Unterstützung bildet. Tieferliegend rückt der Bereich um 23.883 Punkte in den Fokus, an dem sowohl die Monats-VWAP als auch die Tages-EMA10 verlaufen. Diese Überlagerung technischer Faktoren macht die Zone zu einem wichtigen Bereich für potenzielle Reaktionen. Zusätzliche Unterstützungen finden sich bei 23.830 und 23.790 Punkten, die ebenfalls beobachtet werden sollten.
Vor diesem Hintergrund ist es ratsam, sich nicht gegen das etablierte Momentum zu stellen. Short-Positionen wären in der aktuellen Struktur taktisch unvorteilhaft, da sie gegen den laufenden Trend gerichtet wären. Stattdessen bietet es sich an, Long-Positionen aus tieferen Korrekturen heraus zu suchen und ausschließlich bei klaren Umkehrsignalen zu agieren, damit kein unnötiges Risiko durch unbestätigte Einstiege entsteht.
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DOW JONES PROGNOSE: Bezogen auf den Dow Jones ergibt sich ein nahezu identisches Bild wie im DAX, da auch hier die übergeordnete Struktur weiterhin aufwärtsgerichtet ist. Trotz des intakten Momentums wäre aus technischer Sicht eine erwartbare Korrektur keineswegs ungewöhnlich, sondern vielmehr gesund. Im Zentrum steht zunächst die H4-EMA20 bei 47.570 Punkten, die als erste relevante Unterstützung fungiert und häufig als Ausgangspunkt neuer Trendimpulse dient.
Sollte die Korrektur etwas tiefer ausfallen, rückt die Tages-EMA20 bei 47.427 Punkten in den Fokus. Diese Marke besitzt aufgrund ihrer übergeordneten Bedeutung eine erhöhte Relevanz und könnte im Zusammenspiel mit dem kurzfristigen Momentum eine saubere Reaktionszone bilden. In beiden Fällen liegt der Schwerpunkt klar auf Long-Setups aus der Korrektur heraus, da diese Struktur das ausgeglichenste Verhältnis von Risiko und potenziellem Ertrag bietet.
Zusätzlich fällt der volumengewichtete Durchschnitt bei 47.240 Punkten ins Auge, der ein weiteres technisch relevantes Unterstützungsniveau darstellt. Sollte der Markt bis in diesen Bereich zurücklaufen, wären erneute Long-Impulse ebenso denkbar, vorausgesetzt, es entsteht eine klare Bestätigung im untergeordneten Zeitfenster. Ohne solche Reaktionsmuster bleibt jeder Einstieg unangebracht und würde das Risiko eines unkontrollierten Korrekturverlaufs erhöhen.
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Viel Erfolg,
Ihr Dennis Gürtler.
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Entscheidend ist, den Stop-Loss wie immer sofort auf das Einstiegsniveau nachzuziehen, um das Risiko zu begrenzen. Wie weit dann der potenzielle Trade läuft, entscheidet wie immer der Markt. Gewinnmitnahmen bei +0.5R, +1R und +2R sind in der Regel sinnvoll. Mit „R“ sind Risikoeinheiten gemeint.
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