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Oil

Schwächerer Ölpreis – US Lagerbestände im Fokus

13.05.2020
Von seinem Crash zu Beginn der Corona Pandemie konnte sich der Ölpreis zwischenzeitlich erholen. Nichts desto trotz scheint sich jede Meldung zur aktuellen Viruslage im Ölpreis niederzuschlagen. Aktuell notiert das „schwarze Gold“ der Sorte WTI bei 26,15 US-Dollar je Barrel. Dies entspricht einem Minus von rund 0,6 Prozent.

Schwächerer Ölpreis – US Lagerbestände im Fokus

Von seinem Crash zu Beginn der Corona Pandemie konnte sich der Ölpreis zwischenzeitlich erholen. Nichts desto trotz scheint sich jede Meldung zur aktuellen Viruslage im Ölpreis niederzuschlagen. Aktuell notiert das „schwarze Gold“ der Sorte WTI bei 26,15 US-Dollar je Barrel. Dies entspricht einem Minus von rund 0,6 Prozent.

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Quelle: Pepperstone MT4; WTI Chart auf Stundenbasis

Angst vor 2. Infektionswelle

Vor dem Hintergrund der jüngsten Lockerungen einiger Länder, im Umgang mit der Corona Pandemie, steigt zeitgleich die Angst vor einer 2. Infektionswelle. Gestern meldete sich der US – Immunologe Fauci zu Wort und mahnte die jüngsten Lockerungen im Umgang mit der Pandemie als verfrüht an. Eine zweite Infektionswelle, in Kombination mit wieder verschärften Regeln eines Lockdowns dürfte die Erholung, die der Ölpreis jüngst vollzogen hat, im Handumdrehen zu Nichte machen. Die Nachfrage nach Öl scheint langsam aber stetig anzusteigen. Aus diesem Grund richten sich heute die Augen der Analysten und Anleger auf die Veröffentlichung der Zahlen zum aktuellen Lagerbestand der Amerikaner. Experten rechnen um 16:30 Uhr mit einem Wert von 4,147 Millionen Barrel.


Weitere Reduzierung der Fördermenge

Die führende Nation unter den Erdölproduzenten Saudi-Arabien hält eine weitere Reduzierung der täglichen Fördermengen für zwingend notwendig und fordert aktuell seine Partner im Verbund der OPEC+ zu dieser Maßnahme auf. Saudi-Arabien sieht in der Kürzung der globalen Fördermenge die einzige Möglichkeit dem jüngsten Einbruch entgegen zu treten. Fraglich dürfte sein, ob sich alle Partner der OPEC+ Staaten gleichermaßen an die jüngst vereinbarten Reduzierungen halten werden.

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