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DAX

DAX erklimmt 16.000 Punkte - Und markiert damit ein neues Allzeithoch

Luke Suddards
Luke Suddards
Research Strategist
Aug 13, 2021
Der DAX scheint unaufhaltsam. Kann der Leitindex so weitermachen, während wir in die heiße Phase der Bundestagswahlen gehen?

Der DAX hat die 16.000 Punktemarke durchbrochen und damit ein neues Allzeithoch erreicht. Da die EZB ihre lockere Geldpolitik wohl noch lange Zeit beibehalten wird, dürften die Aktienmärkte in Europa keinen Gegenwind durch höhere Zinssätze verspüren. Zusätzlichen Antrieb bring der EU Recovery Fund. Italien erhält heute knapp 25 Milliarden aus diesem Fond. Innerhalb der gesamten Eurozone können Firmen ihre Unternehmensgewinne weiter steigen. Die Bewertungen sind in Europa weniger üppig als auf der anderen Seite des großen Teichs.

Auch die Ängste vor der Delta-Variante nehmen in Europa ab, was die Konsumlaune der Verbraucher weiter fördern dürfte. Ein schwächerer Euro kommt auch den großen multinationalen Exportunternehmen zugute, die den DAX-Index bilden.

Auch die Bundestagswahl am 26. September rückt näher. Aktuellen Umfrage zur Folge büßt CDU/CSU weiter ein (23 Prozent). Die Grünen und SPD können auf aktuell 19 und 20 Prozent zulegen.

Das Chartbild ist stark, da der Kurs den übergeordneten Widerstand von 15.800 Punkten durchbrochen und 16.000 markiert hat. Der aktuelle Kurs ist leicht unter der neuen Allzeithoch Marke. Der Kurs bewegt sich in einem schönen aufsteigenden Kanal. Kursrückgänge wurden durch den 50-Tage-SMA und den 21-Tage-EMA unterstützt. Der RSI weist eine negative Divergenz auf, die der Zins-bullischen Preisentwicklung etwas den Wind aus den Segeln nehmen könnte. Es besteht noch etwas Spielraum, bevor überkaufte Kurse zu einem Problem werden könnten. Außerdem liegt der RSI über dem Schlüsselwert von 62, der frühere Kurshöchststände markierte. Was die Aufwärtsziele betrifft, so befinden wir uns in unbekanntem Terrain, da hier keine früheren Kursniveaus getestet wurden. Runde Zahlen wie 16,25 und 16,5k dürften einige Gewinnmitnahmen anziehen. Auf der Abwärtsseite sollten wir den ehemaligen Widerstand bei 15,8k sowie den 21-Tages-EMA und den 50-Tages-SMA knapp darunter im Auge behalten.

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