CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 74 % und 89 % der Kleinanlegerkonten verlieren beim Handel mit CFD Geld. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Beginner

Technische Analyse

Technische- und Preisereignisanalyse sind zwei beliebte Studienmethoden beim Trading, die beide die Verwendung von Charts erfordern, um Marktstimmung, Psychologie und Verhalten am Markt zu verstehen. Dennoch sind beide unterschiedlich definiert.

Stellen Sie immer Fragen

Ein Chart kann uns dabei helfen, die Wahrscheinlichkeit einer steigenden, fallenden oder stagnierenden Marktbewegung einzuschätzen. Die Märkte sind eine Aneinanderreihung von hauptsächlich zufälligen Ereignissen, daher ist es unsere Aufgabe als Trader, die Risiken zu managen und die Wahrscheinlichkeiten einzuschätzen. Dabei kann der Chart eine echte Hilfe sein.

Wenn Sie gerade erst mit technischer- oder Preisereignisanalyse beginnen (oder einer Mischung aus beiden), sollten Sie sich zuerst einige Fragen dahingehend stellen, was die Märkte Ihnen bereits mitteilen können:

  • Was sagt das Chart-Muster über das Verhalten der derzeit aktiven Marktteilnehmer aus?
  • Falls der Markt gerade steigt oder fällt: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich dieser Trend fortsetzt?
  • Ein Markt kann sich von A nach B bewegt haben, doch wie können wir die Gesamtqualität dieser Reise einschätzen?

Während sich die Fundamentalanalyse auf das „Warum“ konzentriert, ist die technische- und Preisereignisanalyse am „Was” interessiert.

Wofür steht ein Chart?

Das ist eine einfache Frage, doch die Antwort ist kompliziert. Ganz gleich ob Sie sich ein Liniendiagramm, ein Balkendiagramm, ein Renko- oder Kerzendiagramm ansehen – alle Charts sind unterschiedliche Darstellungen von Angebot und Nachfrage.

In einem Chart sind alle Kauf- und Verkaufstransaktionen eines Marktes oder Instrumentes zu jedem gegebenen Zeitpunkt vereint. Es berücksichtigt alle bekannten Nachrichten, die Erwartungen der Trader bezüglich zukünftiger Nachrichtenereignisse, Einnahmen und Cashflows, bevor wir die darauffolgenden Reaktionen sehen, sollte die Realität nicht gemäß den Erwartungen ausfallen.

Charts vereinen die Aktivitäten von Millionen von Marktteilnehmern, ganz gleich ob es sich um menschliche oder anderweitige handelt. Unabhängig davon, ob die Transaktion von der Handlung eines Exporteurs, eines Algorithmus, einer Zentralbank oder einer Privatperson bewirkt wurde: Ein Chart führt all diese Informationen zusammen und gibt Daten aus, die Trader abwägen, analysieren und zerlegen können. Wenn Sie verstehen und mit Sicherheit interpretieren können, was Ihnen diese Informationen mitteilen, kann das ein unglaublich mächtiges Werkzeug sein.

Technische Analyse

Die technische Analyse untersucht den Rhythmus, Fluss und die Trends im Marktverhalten. Um diese Verhaltensweisen zu verstehen, können sich Trader eine Vielzahl verschiedener Werkzeuge ansehen, wie z. B. die Analyse klassischer Chart-Muster wie dem Kopf- und Schulter-Umkehrmuster, Ausbrüche oder Unterstützung und Widerstand. Bei der technischen Analyse geht es weniger um Vorhersagen als um Wahrscheinlichkeiten, denn in Wahrheit sind die Märkte eine Serie zufälliger Ereignisse.

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Doch nicht alles dreht sich um Muster, Indikatoren und Unterstützung und Widerstand. Es gibt Studienmethoden wie Gann und die Elliott-Welle, die wir auch effektiv nutzen können. Diese Disziplin ist eine Kunst für sich und kann, wenn sie richtig angewendet wird, hochprofitabel sein.

Technische Analyse kann ein hervorragendes Werkzeug sein, um Volatilität und Risiko zu analysieren. Es ist ein essenzielles Werkzeug, um abzuschätzen, wie viel Risiko man eingehen kann sowie auch zur Bestimmung von Positionsgrößen und von Kursständen, bei denen höhere Nachfrage oder ein höheres Angebot zur Kursumkehr führen könnte.

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Risikowarnung: CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 74 % und 89 % der Kleinanlegerkonten verlieren beim Handel mit CFD Geld. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. 

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