
Sehr geehrte Damen und Herren,
einen schönen guten Morgen am 31.03.2025.
Tja, wie schon in meinem Wochenkommentar geschrieben, ist die Stimmung an den Aktienmärkten so ziemlich mau... Die "trumpschen Zollmanöver" schlagen immer mehr auf die Wirtschaftsdaten durch, was u.a. auch vom Chef der US-Notenbank bestätigt wurde. Fakt ist, dass die letzten Tiefpunkte im Dow Jones & Co wieder zur Disposition stehen. Ich gehe davon aus, dass die Wall Street unterhalb der Schlussstände vom letzten Freitag eröffnet. Auch der Dax steht im frühen Geschäft unter Druck. Dies betrifft den Bitcoin ebenso, den ich heute für im Chart of the Day unter die Lupe nehme.
Achten Sie heute um 15:45 Uhr auf den Chicago PMI (Einkaufsmanagerindex).
Im Chart of the Day prüfen wir heute den BITCOIN CFD (PEPPERSTONE:BTCUSD). Der Bitcoin hält sich trotz Abgaben an der Nasdaq ganz ordentlich. Der Coin ist nach wie vor in meiner Keilformation gefangen und könnte in dieser Woche auf der Unterseite noch einmal Schwung holen. Achten Sie daher auf die blaue Keilgrenze bei ca. 79.000✅ USD. Darunter schützt nur noch das Tief bei 76.600 US-Dollar vor weiteren Verlusten. Auf der Oberseite muss der BTCUSD über den Widerstand zwischen 88.000 und 89.200❌ USD anziehen. Suchen Sie nach klaren und belastbaren Setups und setzen Sie ein konsequentes Risikomanagement um, das Ihr Konto nicht gefährdet.
Mit freundlichen Grüßen
und einen erfolgreichen Handelstag!
Thomas Jansen

BTCUSD (D) muss kämpfen
Heute, am 28. März 2025 stehen u.a. folgende Termine auf dem Wirtschafts- und Berichtskalender...
Der Chicago-Einkaufsmanagerindex (Chicago PMI) misst die Geschäftstätigkeit in der Region Chicago, die die US-Bundesstaaten Illinois, Indiana und Michigan umfasst. Er basiert auf Umfragen unter etwa 200 Einkaufsmanagern und Geschäftsführern aus dem verarbeitenden Gewerbe und nicht-verarbeitenden Sektoren der Region. Der Index wird aus fünf Komponenten berechnet: Produktion, Neuaufträge, Auftragsrückstand, Beschäftigung und Lieferantenlieferungen. Werte über 50 signalisieren eine Expansion, während Werte unter 50 auf eine Kontraktion hinweisen.
Bedeutung des Chicago-Einkaufsmanagerindex:
Der Index ist ein wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Gesundheit des mittleren Westens der USA und wird von Analysten genau beobachtet, um Rückschlüsse auf die nationale Wirtschaftslage zu ziehen.
Datum | Land | Event | Volatilität |
31.03.2025 - 08:00 | DE | Einzelhandelsumsätze | Mittlere Vola! |
31.03.2025 - 14:00 | DE | Verbraucherpreisindex | Hohe Vola! |
31.03.2025 - 15:45 | US | Chicago PMI | Hohe Vola! |
Der deutsche Aktienmarkt setzte seine Abwärtsbewegung auch am Freitag fort. Der DAX verlor zum Start bereits und blieb auch weiterhin schwach. Er verabschiedete sich mit einem Minus von 0,96 Prozent bei 22.461,52 Punkten ins Wochenende. Der TecDAX fiel schon zum Start und bewegte sich im Verlauf ebenfalls auf rotem Terrain. Sein Schlussstand: 3.654,39 Indexpunkte (-1,13 Prozent). Auch am Freitag belasteten die neuen US-Importzölle auf Autos die Anlegerstimmung weiter und drückten den deutschen Aktienmarkt ins Minus. Sorgen, dass es zu einer deutlichen Verschärfung des globalen Handelsstreits kommen könnte, nahmen laut Experten wieder zu.
Die Börsen in Europa gaben auch am Freitag weiter nach. Der EURO STOXX 50 verlor anfangs bereits und behielt das Minus auch im Verlauf weiter bei. Er verabschiedete sich 0,97 Prozent schwächer bei 5.329,33 Punkten ins Wochenende. Grund für die anhaltende Schwäche in Europa war weiterhin die US-Zollpolitik: US-Präsident Trump hatte in der Nach zum Donnerstag zusätzliche Zölle von 25 Prozent auf Auto- und Autoteilimporte angekündigt und betont, dass diese "nicht mehr verhandelbar" seien. Die Einführung ist für den 2. April geplant.
Die US-Börsen notierten am Freitag mit deutlichen Verlusten. Der Dow Jones beendete die Handelswoche mit einem hohen Verlust und verlor 1,69 Prozent auf 41.583,90 Punkte. Der Techwerteindex NASDAQ Composite zeigte sich noch schwächer und rutschte um 2,70 Prozent auf 17.322,99 Zähler ab. Die Talfahrt der Wall Street hat am Freitag den dritten Tag in Folge angehalten und sich dabei merklich beschleunigt. Denn es kam einiges zusammen: Zoll-, Inflations- und Konjunktursorgen. Im Verlauf verstärkte sich der Abgabedruck, Anleger scheuten das Schlagzeilenrisiko über das Wochenende.
An den wichtigsten asiatischen Aktienmärkten ging es vor dem Wochenende abwärts. In Tokio sackte der japanische Leitindex Nikkei 225 bis zum Handelsende um 1,80 Prozent auf 37.120,33 Punkte ab. Auf dem chinesischen Festland verlor der Shanghai Composite letztlich 0,67 Prozent auf 3.351,31 Zähler. In Hongkong waren ebenfalls die Verkäufer in der Überzahl und ließen den Hang Seng letztlich um 0,65 Prozent auf 23.426,60 Indexpunkte fallen.
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