
Sehr geehrte Damen und Herren,
einen schönen guten Morgen am Donnerstag, den 23.07.2026.
Die Aktienmärkte gingen zur Wochenmitte eher seitwärts. Der Dax konnte sich weiter aufwärts entwickeln. Die Wall Street pendelte impulsarm vor den Quartalszahlen, die gestern nachbörslich veröffentlicht wurden.
Google und Tesla sahen Abschläge. Dabei wurde die ein oder andere Chartmarke unterschritten.
Crude Oil zieht weiter an. Eine Beruhigung der Lage im Nahen Osten war gestern nicht in Sicht.
Edelmetalle und Kryptowerte bremsten gestern ein wenig runter. Zusammenfassend durchlaufen die Finanzmärkte eine Phase, die relativ zäh anmutet. Heute wartet die EZB Zinsentscheidung am Mittag. Weitere wichtige Earnings laufen ebenfalls über Tag und after hours rein.
Im Chart of the Day schauen wir heute auf die Aktie von Intel (INTC.US_24)
Intel zeigt erhöhte Schwankungen im Megafon

Intel zeigt erhöhte Schwankungen im Megafon
Analyse & Kommentar: Intel Corporation (INTC) muss die extreme Rally seit Ende März verpacken. Dies geht momentan mit sehr großen Schwankungen einher. Das Megafon wird momentan an der Unterkante um 90✅ USD getestet. Widerstand sehe ich zunächst bei 115❌ USD.
Die Europäische Zentralbank (EZB) steuert die Geldpolitik des Euroraums durch Beschlüsse des EZB-Rats, der sich aus sechs Direktoriumsmitgliedern und den Präsidenten der 20 nationalen Zentralbanken des Eurosystems zusammensetzt. Ihr vorrangiges Ziel ist die Preisstabilität – definiert als ein Inflationsziel von mittelfristig 2 %.
Bedeutung für die Märkte
Die EZB steuert damit nicht nur die Inflation, sondern auch Wirtschaftswachstum und Finanzmarktstabilität. Ihre Entscheidungen beeinflussen:
Typische Marktreaktion
Aus den Research-Inhalten geht hervor: Bleibt der Zinssatz unverändert und gibt es keine überraschenden Signale in der Pressekonferenz, reagieren die Märkte oft verhalten – der EZB-Entscheid „interessiert den Markt unterm Strich nicht wirklich", wenn keine Überraschungen geliefert werden.

Der heutige Handelstag zeigt in Deutschland und Europa leichte Kursgewinne, während die USA und Asien gemischt bis leicht schwächer tendieren.
Deutschland
Der DAX schloss 0,58 Prozent im Plus bei 25.155,41 Punkten und festigte damit die 25.000-Punkte-Marke.
Der TecDAX legte um 0,3 Prozent auf 3.790 Punkte zu, getragen von einer freundlichen Berichtssaison, trotz Belastung durch den steigenden Ölpreis.
Europa
Der Euro Stoxx 50 notierte bei 6.317 Punkten mit einem Tagesgewinn von 0,5 Prozent und profitierte von soliden Unternehmenszahlen aus der Eurozone.
Einzelwerte wie TotalEnergies (Rückkehr des Spritpreis-Deckels in Frankreich) und FUCHS (Anhebung der Gewinnprognose) sorgten für zusätzliche Impulse im europäischen Markt.
USA
Der Nasdaq Composite schloss bei 25.691 Punkten mit einem Minus von 0,6 Prozent, belastet durch Tech-Werte wie Tesla, deren Gewinn hinter den Erwartungen zurückblieb.
Der MSCI World, als globaler Referenzindex stark von US-Aktien geprägt, gab leicht um 0,1 Prozent nach und spiegelt die verhaltene Stimmung an der Wall Street wider.
Asien
Asiens Börsen zeigten sich vor der EZB-Entscheidung insgesamt fester; die positive Tendenz wird in der Überschrift der Tageszusammenfassung besonders hervorgehoben.
Die bessere Stimmung in Asien steht im Kontext der globalen Berichtssaison und der Erwartung an Technologie- und Exportwerte.
Globale Top Stories des Tages
Total Energies bringt in Frankreich einen Spritpreis-Deckel zurück, um steigende Kraftstoffpreise für Verbraucher zu dämpfen.
Telefónica-Tochter O2 (Deutschland) streicht etwa jede sechste Stelle, was auf einen größeren Stellenabbau im Telekomsektor hinweist.
Alphabet steigert Gewinn und Umsatz deutlich, investiert aber zugleich weitere Milliarden in KI, die Aktie knickt dennoch ein.
Tesla erhöht seine Erlöse, verfehlt aber die Gewinnerwartungen der Analysten, woraufhin die Aktie nachgibt.
ServiceNow überrascht mit deutlich gestiegenem Gewinn und übertrifft die Erwartungen, die Aktie springt an.
IBM meldet steigende Umsätze und Gewinne, senkt jedoch leicht seine Wachstumsprognose.
Goldpreis und Ölpreis stehen im Fokus: Steigender Ölpreis belastet den Goldpreis und schürt Sorgen über Inflation und Zinsentwicklung.
*Diese News wurden mit Unterstützung von KI erstellt und von Menschen final lektoriert
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