
Sehr geehrte Damen und Herren,
einen schönen guten Morgen am Mittwoch, den 29.04.2026.
Nichts Neues im Nahen Osten. Während sich die USA möglicherweise auf eine längere Blockade des Iran einstellen, "zoffen" sich Bundeskanzler Merz und US Präsident Trump.
Während die USA "keine erkennbare Strategie" hätten, wisse Merz nicht "wovon er rede".
Weitere Infos im aktuellen Tagesschau-Artikel.
Ansonsten gab es auch an den Märkten wenig Neues. Die Wall Street handelte fest. Gold und Silber konsolidierten und Crude Oil bleibt in Ermangelung relevanter Fortschritte im Irankrieg stabil oberhalb von 100 USD / Fass.
Auf dem Kalender wird es heute sehr voll. Besonders am Abend geht es stärker zur Sache. Big Tech Earnings, US Fed und die folgende Pressekonferenz von Jay Powell könnten für Volatilität sorgen.
Im Chart of the Day schauen wir heute taktisch auf T Mobile US (TMUS).
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag.
Freundliche Grüße,
Thomas Jansen

T-MOBILE muss kämpfen!
Technische Analyse: T Mobile US bewegt sich in einem größeren Abwärtstrendkanal nach unten. Zuletzt wurde ein Rallyversuch an der Mittellinie des Kanals bei 222 USD gestoppt. Aktuell fokussiert der Markt die beiden Tiefpunkte um 182 USD. Darunter warten weitere Supports bei 177 und 170✅ USD. Auf der Oberseite muss die Aktie über das Widerstandsbündel bei 225❌ USD anziehen. Im Moment zeigen die relevanten Indikatoren ein eher gemischtes Bild. Der Thermo Sensor (Daily) zeigt nach wie vor einen PowerBoost Short, was die Lage zumindest wackelig hält.
🔍Die US-Zentralbank, bekannt als Federal Reserve (Fed), trifft wichtige geldpolitische Entscheidungen.
Die Fed setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen: dem Board of Governors, zwölf regionalen Federal Reserve Banken, dem Federal Open Market Committee (FOMC), sowie zahlreichen Mitgliedsbanken und weiteren Institutionen. Das FOMC, als zentrales geldpolitisches Organ, analysiert die wirtschaftliche und monetäre Lage, um Beschlüsse über geldpolitische Ziele, Leitzinsen und deren Umsetzung zu fassen.
Dabei verfolgt die Fed zwei Hauptziele: Preisstabilität und Vollbeschäftigung.
Um diese Ziele zu erreichen, nutzt die Fed verschiedene Instrumente. Ein wesentliches Werkzeug ist die Anpassung der Zinssätze. Durch Zinserhöhungen oder -senkungen versucht die Zentralbank, die Inflation zu kontrollieren und die Wirtschaftsaktivität zu steuern. Diese Entscheidungen haben weitreichende Auswirkungen auf die US-Wirtschaft und die globalen Finanzmärkte.

Der DAX schloss am Dienstag bei 24.018 Punkten, ein Minus von 0,27 Prozent gegenüber dem Vortag, blieb damit aber knapp über der psychologisch wichtigen 24.000‑Marke. Das Tageshoch lag zuvor deutlich höher bei rund 24.382 Punkten, was die zwischenzeitliche, dann aber abverkaufte Stärke unterstreicht.
Der EuroStoxx 50 beendete den Handel bei 5.836,10 Punkten, einem Rückgang von 0,41 Prozent und damit auf dem tiefsten Stand seit rund drei Wochen. Der Index verzeichnete damit bereits den siebten Verlusttag in Folge, geprägt von Sorgen um Nahost‑Konflikt, Energiepreise und Inflationserwartungen.
Der S&P 500 schloss nach vorläufigen Daten 34,8 Punkte oder 0,49 Prozent tiefer bei etwa 7.139 Punkten, nachdem er zuletzt mehrfach Rekordstände erreicht hatte. Der Nasdaq Composite gab zugleich um rund 222 Punkte bzw. knapp 0,9 Prozent auf etwa 24.664 Punkte nach, belastet vor allem durch Gewinnmitnahmen und frische Zweifel am KI‑Wachstum.
Für den Nikkei 225 liegen für den 29.04. früh nur die jüngsten historischen Daten vor: Am 28.04. notierte er laut historischen Yahoo‑Daten im Bereich um 60.500 Punkte, nach einem Rekordlauf in den Wochen zuvor. Insgesamt bleibt der Index damit in der Nähe seiner jüngsten Höchststände um knapp 60.000 Punkte, getrieben von Tech‑ und Exportwerten.
Der Hang Seng Index schloss am 28.04. bei 25.679,78 Punkten, ein Minus von 0,95 Prozent gegenüber dem Vortag. Intraday schwankte der Index zwischen etwa 25.680 und 25.750 Punkten, wobei vor allem chinesische Tech‑ und Immobilienwerte auf der Verkäuferseite standen.
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