
Sehr geehrte Damen und Herren,
einen schönen guten Morgen am Mittwoch, den 21.01.2026.
Rhetorisch schaukelt sich die Lage schon mal hoch und steht damit der Bewegung in den Risiko-Assets diametral entgegen.
Seit dem Wochenende ist ordentlich Druck auf Aktien und Cryptos. Relevante, strategische Linien wackeln und die TGS Indikatoren zeigen ersten Warnsignale im Tages- und Wochenchart. Unterm Strich ist beim DAX, SPX und Co noch nicht viel passiert.
Der Bitcoin hingegen wurden in bester Manier an einem Multi-Resist geblockt, der von 98.000 bis 104.000 USD reicht. Per Stand jetzt muss die Aufwärtserholung seit Ende November als recht schwach klassifiziert werden. Es wird nun schwer für BTCUSD.
In Edelmetallen nimmt die aktuelle Bewegung klar hochspekulative Züge an. Es werden immer höhere Ziele aus unserer KI Trend-Guard erreicht. Auch in der klassischen Pattern Recognition wurden die Erschöpfungsziele des letzten Dreiecks angelaufen.
Im Chart of the Day prüfen wir heute das gelbe Edelmetall (XAUUSD).
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag
Freundliche Grüße,
Thomas Jansen

Gold (XAUUSD) erreicht weitere Fernziele
Technische Analyse: Gold ist Ende November 2025 aus einem symmetrischen Dreieck nach oben ausgebrochen. Die Hauptziele wurden zügig erreicht. Nach einem Rücksetzer über den Jahreswechsel kann das gelbe Edelmetall wieder scharf anziehen. Es bilden sich steigende Keile, die eine klare Zuspitzung der laufenden Bewegung dokumentieren. Ziele auf der Oberseite liegen gemäß TGS Trend Folge noch bei 4.956 USD. Auf der Unterseite wartet erster Support um 4.700 US-Dollar.
🔍GDPNow ist ein Modell der Federal Reserve Bank of Atlanta, das eine Echtzeit-Schätzung des BIP-Wachstums für das laufende Quartal liefert. Es handelt sich dabei nicht um eine offizielle Prognose der Atlanta Fed, sondern um eine laufende Schätzung basierend auf verfügbaren Wirtschaftsdaten.
Wichtige Merkmale von GDPNow:
Methodik: Das Modell ahmt die vom Bureau of Economic Analysis (BEA) verwendeten Methoden zur BIP-Schätzung nach und aggregiert statistische Prognosen von 13 BIP-Unterkomponenten.
Aktualisierung: Die Schätzungen werden regelmäßig aktualisiert, meist wenige Stunden nach der Veröffentlichung neuer Wirtschaftsdaten.

Der deutsche Leitindex DAX zeigte sich am Dienstag mit kräftigen Abgaben und verlor bereits zum Handelsstart deutlich an Wert, blieb anschließend durchgehend in der Verlustzone und baute sein Minus weiter aus, bis er schließlich 1,03 Prozent tiefer bei 24.703,12 Punkten schloss. Der TecDAX startete ebenfalls im Minus, setzte seine negative Tendenz im Tagesverlauf fort und beendete den Handel 0,74 Prozent schwächer bei 3.646,83 Zählern.
Europas Börsen verzeichneten am Dienstag Verluste, wobei der EURO STOXX 50 nach einem schwächeren Handelsstart zunächst weiter ins Minus rutschte, seine Abgaben bis Handelsschluss aber etwas begrenzen konnte und schließlich 0,57 Prozent tiefer bei 5.892,08 Punkten schloss.
Die US-Aktienmärkte sind mit deutlichen Verlusten in die verkürzte Handelswoche gestartet, nachdem die Börsen am Montag feiertagsbedingt geschlossen geblieben waren. Der Dow Jones rutschte bereits zur Eröffnung klar ins Minus, weitete seine Abschläge im Verlauf aus und schloss schließlich 1,76 Prozent tiefer bei 48.488,77 Punkten. Der NASDAQ Composite verbuchte zum Handelsstart ebenfalls Verluste, blieb den ganzen Tag über deutlich im negativen Terrain und beendete den Handel 2,39 Prozent schwächer bei 22.954,32 Zählern. Auch der S&P 500 geriet kräftig unter Druck: Nach einem klaren Rückgang zu Sitzungsbeginn setzte sich die Abwärtsbewegung fort, sodass am Ende ein Minus von 2,06 Prozent bei 6.796,93 Punkten zu Buche stand.
Die wichtigsten Börsen in Fernost präsentierten sich am Dienstag uneinheitlich, wobei der Nikkei 225 in Tokio letztlich um 1,11 Prozent auf 52.991,10 Punkte nachgab. Der Shanghai Composite auf dem chinesischen Festland verlor dagegen nur minimal und schloss 0,01 Prozent tiefer bei 4.113,65 Zählern, während der Hang Seng in Hongkong um 0,29 Prozent auf 26.487,51 Punkte absackte.
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