
Sehr geehrte Damen und Herren,
einen schönen guten Morgen am Dienstag, den 01.09.2026.
Zum Monatswechsel präsentierten sich die Finanzmärkte relativ ruhig. Wir sahen ein paar moderate Gewinnmitnahmen im DAX, die Wall Street handelte ebenfalls leicht schwächer.
Dabei gibt es zwei Belastungsfaktoren, die nach wie vor für Druck sorgen. Crude Oil und die Anleiherenditen. Beide Assets steigen im Moment wieder.
An der Strasse von Hormus kehrt keine Ruhe ein, was das schwarze Gold wieder über 86 USD pro Fass WTI schickt. Auch die 10jährigen Renditen notieren erneut auf Jahreshoch. Die Bremsaktion von Scott Bessent hat bereits ihre erste Wirkung verloren. Die alleinige Ankündigung mit ein wenig "Klimpergeld" den Anleihemarkt zu beruhigen, ist bisher zu wenig.
Edelmetalle und Cryptos können sich einigermaßen stabil halten.
Im Chart of the Day schauen wir heute auf den DAX Index (GER40) in der TAQI Point Analyse.

Was sind TAQI-Points?
TAQI steht für „Technical Analysis Quality Index" – ein internes Qualitätssicherungs- und Orientierungssystem von Investor Guard für die technische Analyse.
TAQI-Points sind zeitlich begrenzte Preiszonen (z. B. für GER40), die auf einer interdisziplinären Analyse basieren und mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht gebrochen werden. Workflow TAQI Points (weekly) 29.07.2026 Info
Die Zonen entstehen aus einer Kombination von:
Die Analyse erfolgt über mehrere Zeitebenen: Intraday, Daily und Weekly.
| Zone | Bedeutung |
|---|---|
| 🟢 TAQI-Support-Zone | Unterstützungsbereich – hier wird Kaufdruck erwartet |
| 🔴 TAQI-Resist-Zone | Widerstandsbereich – hier werden Reaktionen/Gewinnmitnahmen erwartet |
Beide Zonen gelten immer für ein definiertes Zeitfenster (z. B. eine Handelswoche).
Kurz zusammengefasst:
TAQI ist ein probabilistisches Intraday-Zonenmodell, das Richtung und Zielbereiche kombiniert und daraus robuste Support-/Resistance-Korridore als Entscheidungsrahmen für Trader ableitet.
Auch bekannt als ISM Manufacturing PMI, erhoben vom Institute for Supply Management (ISM).
Der EMI basiert auf monatlichen Umfragen unter rund 400 Einkaufsmanagern und Führungskräften aus 18–20 Branchen des US-Industriesektors. Dabei werden fünf Schlüsselkomponenten bewertet.

Der Handel am 1. September beginnt verhalten: Der DAX notiert am Morgen bei 26.202 Punkten nahezu unverändert, nachdem die Vortagesverluste die Risikoneigung gedämpft hatten. Der Nasdaq-100 schloss in den USA leicht höher, während Brent mit 91,44 Dollar je Barrel um 1,05 Prozent steigt. Im Fokus stehen die unklare Fed-Zinsperspektive, erhöhte Energiepreise und geopolitische Risiken im Nahen Osten. Bitcoin legt auf 78.833 Dollar zu und stabilisiert damit die Krypto-Stimmung.
*Diese News wurden mit Unterstützung von KI erstellt und von Menschen final lektoriert
Diese Information wurde von Pepperstone GmbH bereitgestellt. CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Diese Inhalte stellen keine unabhängige Finanzanalyse dar, sondern gehören zu unserer Werbemitteilung. Folglich sind die gesetzlichen und regulatorischen Bestimmungen, die sich auf unabhängige Finanzanalysen beziehen, nicht auf diese Website und unsere Kommunikation anwendbar. Diese Inhalte (unabhängig davon, ob sie Meinungen wiedergeben oder nicht) dienen nur der allgemeinen Information und berücksichtigen Ihre persönlichen Umstände oder Ziele nicht. Obwohl die in dieser Werbemitteilung enthaltenen Informationen aus Quellen, welche als verlässlich betrachtet werden können, bezogen wurden, gewährleisten weder Pepperstone noch der Autor die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen. Alle Informationen sind nur indikativ, können ohne vorherige Mitteilung abgeändert werden und können jederzeit veraltet sein. Weder Pepperstone noch der Autor übernehmen Haftung für Verluste. Informationen über die frühere Wertentwicklung eines Finanzinstruments lassen keine verlässliche Schlussfolgerung auf die zukünftige Entwicklung zu. Die Rendite kann infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen kann.