
Sehr geehrte Damen und Herren,
einen schönen guten Morgen am Donnerstag, den 12.02.2026.
Gefühlt liefern die Märkte seit einer Woche nur noch Wassertreten ab. Geduld ist gefragt, denn es bewegt sich relativ wenig.
Dax, Dow und Co konnten sich zwar stabil halten, aber nach den schönen Bewegungen der letzten Tage ist es etwas ruhiger geworden. Ohnehin gibt es in den Sektoren des S&P 500 Licht und Schatten. Sehr stark waren Energies zuletzt, was auch den Gesamtindex stabil gehalten hatte.
Gold und Silber wissen im Moment auch nicht so genau, was die nächsten Schritte sind. Nach der Talfahrt vor knapp zwei Wochen ist die Begeisterung der Edelmetall-Spekulanten noch nicht zurückgekehrt.
Auch der Bitcoin kann bis dato keinen weiteren Aufwärtsschub entwickeln. Immerhin kann der Abstand zu den Tiefständen der Vorwoche verteidigt werden.
Im Chart of the Day schauen wir heute mal wieder auf Gold. (XAUUSD).
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag
Freundliche Grüße,
Thomas Jansen

GOLD (XAUUSD) sehr zaghaft...
Technische Analyse: Gold hat seit Etablierung des Hochpunktes arg zu kämpfen. Den Rücksetzer werte ich als größeren Wirkungstreffer. Denkbar ist, dass das gelbe Edelmetall in eine weitere Korrektursequenz einmündet, die bisin das Frühjahr andauert. Widerstand liegt an den Kanalgrenzen bei 5.215❌ USD sowie folgend an der 1-1er-Fibo-Marke bei 5.342 US-Dollar. Auf der Unterseite kann es heikel werden, wenn Gold die Support-Kombi bei rund 4.945✅ USD aufgibt. Beachten Sie bitte, dass Gold wie auch Silber in sehr großen Schwüngen unterwegs ist.
🔍US-Treasury Notes, Schuldverschreibungen der US-Regierung mit einer Laufzeit von zwei bis zehn Jahren. Diese Wertpapiere werden regelmäßig in Auktionen an private und institutionelle Investoren verkauft. Während der Laufzeit erhalten Anleger halbjährliche Zinszahlungen (Kupons) und am Ende der Laufzeit die Rückzahlung des Nennwerts.
Der Zinssatz, zu dem die Treasury Notes ausgegeben werden, wird durch Angebot und Nachfrage auf der Auktion bestimmt. Alle erfolgreichen Bieter erhalten den gleichen Zinssatz, der dem höchsten akzeptierten Gebot entspricht. Findet sich zu einem bestimmten Zinssatz nicht genügend Nachfrage, muss die US-Regierung höhere Renditen bieten, um Investoren anzulocken. Steigen die Risikoaufschläge, weil beispielsweise die Zahlungsfähigkeit des Staates in Frage steht oder das Angebot an Anleihen sehr hoch ist, müssen ebenfalls höhere Zinsen gezahlt werden.

Der DAX rutschte am Mittwoch um 0,53 Prozent auf 24.856,15 Punkte ab, während der TecDAX 0,98 Prozent auf 3.615,32 Zähler verlor. Damit setzte sich der zähe Kampf um die psychologisch wichtige 25.000er-Marke im DAX fort
Die europäischen Börsen traten zur Wochenmitte weitgehend auf der Stelle: Der EURO STOXX 50 schwankte am Mittwoch nur leicht und schloss nahezu unverändert mit einem Minus von 0,12 Prozent bei 6.039,80 Punkten. Im Mittelpunkt standen der mit Spannung erwartete US-Arbeitsmarktbericht
An der Wall Street überwog zur Wochenmitte Zurückhaltung: Der Dow Jones drehte nach frühem Plus ins Minus und schloss 0,13 Prozent tiefer bei 50.121,40 Punkten, während der NASDAQ Composite nach kräftigem Auftakt auf 0,16 Prozent Minus bei 23.066,47 Zählern zurückfiel.
In Fernost setzte sich zur Wochenmitte die freundliche Tendenz fort: Der Nikkei 225 hatte bereits am Dienstag mit einem Plus von 2,28 Prozent auf 57.650,54 Punkte ein neues Allzeithoch markiert, am Mittwoch ruhte der Handel in Tokio feiertagsbedingt. In China legte der Shanghai Composite zur Wochenmitte nochmals leicht um 0,09 Prozent auf 4.131,99 Zähler zu, während der Hang Seng in Hongkong um 0,31 Prozent auf 27.266,38 Punkte stieg.
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