
Sehr geehrte Damen und Herren,
einen schönen guten Morgen am Dienstag, den 18.08.2026.
Zum Wochenauftakt sind wir ein wenig in den Bröckelmodus übergegangen. Die Aktienmärkte geben moderat nach. Die Konjunkturdaten fielen gestern eher freundlich aus. Heute bekommen wir Daten vom US Hausbausektor und zur Industrieproduktion.
In Summe bleiben die Indizes in Europa und in den USA auf hohem Niveau.
Sehr spannend ist die Lage nach wie vor bei den Renditen der wichtigen Staatsanleihen und im Währungssektor.
Edelmetalle und Kryptowerte sahen einen guten Wochenauftakt.
Im Chart of the Day schauen wir heute auf den EURUSD.

Der Euro läuft relevante Widerstände an
Trend-Guard Setup (TGS): Die Volumenanalyse zeigt, dass der EURUSD jetzt auf eine wichtige Linie läuft. Das zuvor klar gebrochene Value Area Low (VAL / 1,1588 USD) wird seit gut zwei Wochen "beackert". In Kombination mit ersten Überhitzungen bei den Intraday-Indikatoren dürfte es unser Euro nicht leicht haben, diese Hürde im ersten Anlauf zu überwinden.
Die Industrieproduktion erfasst die Veränderungen der Produktionsleistung in zentralen Sektoren der USA:
Konjunkturindikator: Da die verarbeitende Industrie stark konjunkturabhängig ist, spiegelt dieser Wert wirtschaftliche Auf- und Abschwünge zuverlässig wider:
Frühindikator: Die Industrieproduktion reagiert unmittelbar auf Veränderungen bei Nachfrage und Investitionstätigkeit – sie beeinflusst sowohl die Einschätzung von Konjunkturzyklen als auch Entscheidungen von Investoren und Notenbanken.

Der DAX eröffnet schwächer und notiert bei 26.261 Punkten, ein Minus von 0,22 Prozent. Die Vorgaben aus den USA belasten: Der Nasdaq Composite verlor zum Wochenauftakt 0,32 Prozent. Rohöl gibt auf 84,21 US-Dollar je Barrel nach, während Bitcoin mit 64.139 US-Dollar ebenfalls leichter tendiert. Anleger agieren vor neuen Impulsen vorsichtig; geopolitische Risiken, Zinsausblick und die Entwicklung der Energiepreise bleiben die wichtigsten kurzfristigen Taktgeber.
Globale Top News
Deutschland: Der DAX fällt am frühen Dienstag um 0,22 Prozent auf 26.261 Punkte. Die Handelsspanne liegt bislang zwischen 26.227 und 26.321 Punkten.
USA: Der Nasdaq Composite schloss am Montag 0,32 Prozent tiefer bei 26.644,91 Punkten. Damit bleibt die US-Technologiebörse eine Belastung für die europäische Eröffnung.
Ölmarkt: Rohöl verbilligt sich um 0,34 Prozent auf 84,21 US-Dollar je Barrel. Die nachgebenden Ölpreise mildern kurzfristig den Inflationsdruck, bleiben aber geopolitisch anfällig.
Geopolitik: Die Lage im Nahen Osten bleibt ein zentraler Unsicherheitsfaktor für Energieversorgung, Ölpreis und Inflationserwartungen. Marktteilnehmer beobachten mögliche Eskalationen daher besonders aufmerksam.
*Diese News wurden mit Unterstützung von KI erstellt und von Menschen final lektoriert
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