
Sehr geehrte Damen und Herren,
einen schönen guten Morgen am Donnerstag, den 17.09.2026.
Die US Notenbank hat die Zinsen um 0,25% angehoben und bestätigte damit die allgemeine Markterwartung. FED Chief Kevin Warsh hat in seiner Pressekonferenz betont, dass die Inflation zu hoch und bereits zu lange zu hoch sei. Dieser Kampf dauere an.
Unterm Strich besteht im Moment angesichts hoher Ölpreise und hoher Renditen (Staatsanleihen) so gut wie kein Raum für Zinssenkungen. Im Gegenteil lässt Warsh die Türe für weitere Zinsanhebungen bewusst offen.
Die Risikoassets wie Aktien und Kryptowerte sackten im Umfeld dieser Äußerungen zunächst nach unten durch. SPX und Nasdaq markierten frische Tiefpunkte im Rahmen der aktuellen Gewinnmitnahme. Im späten Geschäft konnte sich die Wall Street allerdings wieder etwas befestigen.
Der Markt wird nun drei Faktoren genau im Auge halten:
Im Chart of the Day schauen wir auf den Euro vs. US-Dollar (EURUSD), der durch den US-Zinsschritt wieder unter Druck gerät.

SKS-Formation noch nicht vom Tisch
Analyse & Kommentar TMMA: Der EURUSD bleibt tendenziell angeschlagen. Erholungen wurden zuletzt immer wieder abgefangen und haben im Tageschart eine Serie sinkender Hoch- und Tiefpunkte produziert. Support wartet bei 1,1424 und folgend bei 1,1324 US-Dollar. Unterhalb des lokalen Hochs bei 1,1829 USD bleibt die Gemeinschaftswährung übergeordnet unter Druck.
Was ist das? Ein monatlich erhobener Frühindikator für das verarbeitende Gewerbe in den USA, veröffentlicht von der Federal Reserve Bank of Philadelphia.
Was wird gemessen? Die Geschäftsbedingungen im produzierenden Gewerbe der Bundesstaaten Pennsylvania, New Jersey und Delaware.
Kurz gesagt: Der Philly Fed ist ein viel beachteter Stimmungsbarometer für die US-Industrie mit direkter Signalwirkung auf Märkte und Notenbankentscheidungen.

Die Fed erhöhte den Leitzins erwartungsgemäß um 25 Basispunkte auf 3,75 bis 4,00 Prozent und signalisiert mehrheitlich einen weiteren Schritt in diesem Jahr. Der DAX gewann dennoch 0,5 Prozent, während Dow Jones und S&P 500 nachgaben. Vorbörslich deuten europäische und US-Futures auf Erholung. Heute entscheiden Eurozonen-Inflation, die Bank of England sowie US-Arbeitsmarkt-, Immobilien- und Regionaldaten über die Anschlussbewegung. Kryptoassets stehen nach dem Scheitern des CLARITY Act im US-Senat zusätzlich unter Druck.
*Diese News wurden mit Unterstützung von KI erstellt und von Menschen final lektoriert
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