
Sehr geehrte Damen und Herren,
einen schönen guten Morgen am Donnerstag, den 10.09.2026.
Heute stehen mit der EZB Sitzung und den Erzeugerpreisen zwei extrem wichtige Events auf dem Kalender. Die Inflationsfrage wird im Moment durch anziehende Rohölpreise und steigende Renditen bei Staatsanleihen befeuert.
Entsprechend vorsichtig präsentierten sich die globalen Aktienindizes zur Wochenmitte. Dax, Nasdaq und Dow Jones gerieten unter Druck.
Gold, Silber und der Bitcoin handelten lustlos aber relativ stabil.
Im Chart of the Day schauen wir heute auf Euro vs. US-Dollar (EURUSD).

Gemeinschaftswährung im Niemandsland
Analyse & Kommentar TMMA: Der EURUSD handelt nach einer korrektiven Abwärtsbewegung, die sich seit Anfang 2026 entwickelt hatte, wieder freundlicher. Damit der Euro mehr Schub erhält, muss er über den horizontalen Widerstand bei 1,1829❌ USD ansteigen. Auf der Unterseite muss das Areal um 1,1424✅ USD verteidigt werden.
Der Erzeugerpreisindex (englisch: Producer Price Index, kurz PPI) erfasst die Preisentwicklung von in den USA produzierten und im Inland vertriebenen Waren und Dienstleistungen – und zwar aus der Perspektive der Verkäufer (daher auch: Output-Index).
Wichtig: Die erfassten Preise beziehen sich auf Bestellungen, die während des jeweiligen Zeitraums getätigt wurden – nicht auf den Zeitpunkt der Auslieferung der Waren.

Der Iran-Konflikt löste am Mittwoch eine breite Risikoaversion aus: Der DAX fiel deutlich, auch die Wall Street schloss schwächer. Brent überschritt erstmals seit Monaten 100 Dollar, wodurch Inflations- und Zinsrisiken wieder stärker in den Vordergrund treten. Asiens Börsen zeigen sich vor dem EZB-Entscheid uneinheitlich. Anleger fokussieren heute die voraussichtlich unveränderten deutschen Inflationsdaten, die EZB-Pressekonferenz, US-Erzeugerpreise und Arbeitsmarktdaten. Adobe-Zahlen bilden nach US-Börsenschluss einen Technologie-Schwerpunkt.
*Diese News wurden mit Unterstützung von KI erstellt und von Menschen final lektoriert
Diese Information wurde von Pepperstone GmbH bereitgestellt. CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Diese Inhalte stellen keine unabhängige Finanzanalyse dar, sondern gehören zu unserer Werbemitteilung. Folglich sind die gesetzlichen und regulatorischen Bestimmungen, die sich auf unabhängige Finanzanalysen beziehen, nicht auf diese Website und unsere Kommunikation anwendbar. Diese Inhalte (unabhängig davon, ob sie Meinungen wiedergeben oder nicht) dienen nur der allgemeinen Information und berücksichtigen Ihre persönlichen Umstände oder Ziele nicht. Obwohl die in dieser Werbemitteilung enthaltenen Informationen aus Quellen, welche als verlässlich betrachtet werden können, bezogen wurden, gewährleisten weder Pepperstone noch der Autor die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen. Alle Informationen sind nur indikativ, können ohne vorherige Mitteilung abgeändert werden und können jederzeit veraltet sein. Weder Pepperstone noch der Autor übernehmen Haftung für Verluste. Informationen über die frühere Wertentwicklung eines Finanzinstruments lassen keine verlässliche Schlussfolgerung auf die zukünftige Entwicklung zu. Die Rendite kann infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen kann.