
Sehr geehrte Damen und Herren,
einen schönen guten Morgen am Donnerstag, den 19.03.2026.
Die Zinsen wurden gestern von der US FED nicht gesenkt, was von Marktteilnehmern auch so erwartet wurde. Angesichts eines deutlich höheren Ölpreises war dies keine Option. Grundsätzlich ist der Ton von Jerome Powell - Chef der US Notenbank - zurückhaltender interpretiert worden.
So werden für das Jahr 2026 nun weniger Zinssenkungen erwartet, sofern diese überhaupt kommen.
Unterm Strich wurden Risikoanlagen gestern durch die Bank abverkauft. Aktien, Cryptos aber auch Edelmetalle standen unter Druck. Der Rutsch im Gold und Silber zeigt auch, dass Anleger versuchen, Kasse zu machen.
Auch der Bitcoin wurde zuletzt an relevanten Widerständen klar abgewiesen.
Im Chart of the Day schauen wir heute auf den S&P500 CFD (US500).
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag
Freundliche Grüße,
Thomas Jansen

Der US500 gerät immer mehr unter Zugzwang
Technische Analyse: Der S&P 500 trübt sich im Tageschart ein. Das Top von Ende Januar kann bedeutsam gewesen sein. Denn seither bröckelt der Leitindex seitwärts-abwärts. Da auch der Thermo Sensor (unten im Chart) immer stärker kippt, muss zeitnah mit einem Anlauf auf die folgenden Unterstützungen bei 6.426 Punkten kalkuliert werden. Auf der Oberseite entspannt sich die Lage, wenn der US500 über 6.850 Punkte anziehen kann. Vorsichtig agieren.
🔍Die Europäische Zentralbank (EZB) steuert die Geldpolitik des Euroraums durch Beschlüsse des EZB-Rats, der aus sechs Direktoriumsmitgliedern und den Präsidenten der 20 nationalen Zentralbanken des Eurosystems besteht. Ihr vorrangiges Ziel ist die Gewährleistung der Preisstabilität, definiert als Inflationsziel von mittelfristig 2 %.
Geldpolitische Instrumente und Entscheidungsprozess
Der EZB-Rat trifft in der Regel alle 14 Tage Entscheidungen über:
Diese Instrumente beeinflussen die Geldmenge, Kreditvergabe und Inflation. Bei Zinserhöhungen verteuern sich Kredite, was Konsum und Investitionen dämpft – ein Mittel zur Inflationsbekämpfung. Zinssenkungen haben den umgekehrten Effekt.

Zur Wochenmitte geriet der deutsche Aktienmarkt unter Druck. Der DAX gab nach anfänglichen Gewinnen am Mittwoch 0,96 Prozent auf 23.502,25 Punkte ab. Auch der TecDAX drehte nach positivem Start ins Minus und schloss 1,10 Prozent tiefer bei 3.559,66 Zählern.
Am Mittwoch gaben die europäischen Börsen nach. Der EURO STOXX 50 startete zwar mit Gewinnen in den Handel, drehte im weiteren Verlauf jedoch ins Minus und schloss 0,56 Prozent tiefer bei 5.736,85 Punkten.
Der Dow Jones weitete seine Verluste im späten Geschäft aus und schloss 1,64 Prozent tiefer bei 46.224,84 Punkten. Der NASDAQ Composite verlor 1,46 Prozent und endete bei 22.152,42 Zählern.
Zur Wochenmitte legten die wichtigsten Aktienmärkte in Fernost zu. In Tokio stieg der Nikkei 225 um 2,87 Prozent auf 55.239,40 Punkte. Der Shanghai Composite gewann 0,32 Prozent auf 4.062,98 Zähler, während der Hang Seng in Hongkong um 0,61 Prozent auf 26.025,42 Punkte zulegte.
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