
Sehr geehrte Damen und Herren,
einen schönen guten Morgen am Dienstag, den 03.02.2026.
Der gestrige Wochenauftakt sah steigende Aktienbörsen. Nachdem am Freitag leichte Gewinnmitnahmen einsetzten, die sich von Sonntag auf Montag Nacht ein wenig verschärft hatten, beruhigte sich die Lage gestern über Tag.
Die großen US-Indizes konnten zulegen und nehmen teilweise erneut ihre Rekordstände in den Fokus.
Am heutigen 3. Februar 2026 stehen allerdings zahlreiche wichtige Quartalszahlen an, darunter aus den USA AMD, Merck & Co., Chipotle und Super Micro Computer, aus Deutschland Siltronic und Sartorius sowie aus Europa Akzo Nobel, Alfa Laval und Publicis. Entsprechend genau müssen Trader und Investoren hinschauen.
Rohstoffe und Edelmetalle sahen gestern erneut einen sehr volatilen Handel. Gold und Silber müssen die Kurskapriolen der letzten Tage verdauen. Beide Edelmetalla waren im Zuge einer kurzfristigen Aufwärtsübertreibung extrem angestiegen. Diese sehr spekulative Rally muss natürlich erst einmal verpackt werden. Ich rechne hier weiterhin mit erhöhter Schwankungsintensität.
Der Bitcoin konnte sich nach dem Sell-Off, der seit Freitag an Schärfe gewonnen hatte, zunächst stabil halten. Es ist allerdings struktureller Schaden entstanden...
Im Chart of the Day schauen wir heute auf Advanced Micro Devices (AMD). Der Chip-Hersteller kommt heute after market close (amc) mit Quartalszahlen.
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag
Freundliche Grüße,
Thomas Jansen

Advanced Micro Devices (AMD) vor Sprung auf neues ATH?
Technische Analyse: AMD sah bis Ende November einen Rücksetzer, der bis dato konstruktiv verarbeitet werden konnte. Die Aktie hat das Rekordhoch wieder fest im Visier. In Kombination mit einem aktiven Trendfolgesignal (231,15 USD) könnte AMD ggf. weitere Gewinn bis vorerst 270❌ bzw. 294 USD sehen. Auf der Unterseite sollten Sie den quantitativen Support um 220✅ USD beachten.
🔍Das American Petroleum Institute (API) veröffentlicht wöchentlich Daten zu den Veränderungen der US-Rohöllagerbestände, Benzinbestände und Destillatbestände. Diese Zahlen geben einen aktuellen Überblick darüber, wie viel Rohöl, Benzin und Destillate in den USA auf Lager sind. Die API-Daten sind ein wichtiger Frühindikator für die Entwicklung der Ölnachfrage und werden von Marktteilnehmern aufmerksam verfolgt.
Steigen die Rohöllagerbestände, deutet dies in der Regel auf eine schwächere Nachfrage oder ein Überangebot hin. Dies führt häufig dazu, dass der Ölpreis sinkt, da ein Überangebot die Preise unter Druck setzt. Umgekehrt signalisiert ein deutlicher Rückgang der Lagerbestände eine stärkere Nachfrage oder ein geringeres Angebot, was meist zu steigenden Ölpreisen führt. Die API-Daten sind daher für Händler, Investoren und Analysten von großer Bedeutung, da sie kurzfristige Preisbewegungen am Ölmarkt beeinflussen können.

Der DAX startete den neuen Börsenmonat zunächst schwächer, drehte im Verlauf aber ins Plus und schloss 1,05 Prozent höher bei 24.797,52 Punkten. Der TecDAX folgte dieser Erholung und beendete den Handelstag 0,8 Prozent im Plus bei 3.641,51 Zählern.
Die europäischen Börsen starteten freundlich in die neue Woche, der EURO STOXX 50 machte frühere Verluste wett und schloss 1 Prozent höher bei 6.007,51 Punkten. Belastungsfaktor blieben die Verwerfungen an den Rohstoffmärkten: Nach dem Absturz am Freitag setzten Gold und Silber ihre Korrektur fort, auch der Ölpreis kam deutlich zurück.
Die US-Börsen starteten freundlich in die neue Woche: Der Dow Jones legte zum Wochenauftakt um 1,05 Prozent auf 49.407,66 Punkte zu, der NASDAQ Composite gewann 0,56 Prozent auf 23.592,11 Zähler. Auslöser der vorangegangenen Unsicherheit war die Nominierung von Kevin Warsh als möglichem neuen Fed-Chef.
Die Börsen in Fernost starteten schwach in die neue Woche: Der Nikkei 225 fiel um 1,25 Prozent auf 52.655,18 Punkte, der Shanghai Composite verlor 2,48 Prozent auf 4.015,75 Zähler, und der Hang Seng gab 2,23 Prozent auf 26.775,57 Punkte nach.
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