
Sehr geehrte Damen und Herren,
einen schönen guten Morgen am Donnerstag, den 08.01.2026.
Friede, Freude, Allzeithoch. Wie erwartet konnte die Aktienindizes gestern weiter zulegen, wobei in erster Linie der Dax glänzen konnte. Der heimische Index profitierte von einer aktivierten Bullenflagge und nahm gestern relevante Ziele um 25.200 Zähler ins Visier.
Hier finden Sie meine ausführliche Analyse zum DAX auf TradingView vom 07.01.2026.
Der Bitcoin sowie verschiedene Altcoins schlugen zur Wochenmitte den Rückwärtsgang ein. Es ist und bleibt KEIN Selbstläufer in der Cryptowelt. Denn BTC & Co laufen sehr klar nach Technik und die hatte sich seit Oktober eingetrübt.
Auch bei den Edelmetallen gibt es erste "unbequeme" Fragen😉. Die Schwankungsintensität nimmt momentan zu. Die überhitzte Lage bei den Indikatoren wirkt ebenfalls als Bremsfaktor.
Im Chart of the Day schauen wir daher auf Gold (XAUUSD).
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag.
Freundliche Grüße,
Thomas Jansen

GOLD (XAUUSD) markiert zwei Hochpunkte. Fokus! Eng prüfen!
Gold zeigt im Tageschart einen guten Aufwärtsschub, der seit dem Sommer 2025 läuft und aus Sicht der Trendanalyse intakt ist. Unterstützung bietet der TGS LowTracker bei 4.251 USD sowie die TGS Trendsupportlinie bei 4.284 USD. Das gelbe Edelmetall könnte kurzfristig etwas nervöser verlaufen. Ein Rutsch unter das letzte Tief bei 4.273✅ USD kann eine stärkere Korrektur einleiten. Fokus!
🔍Der Auftragseingang misst die Nachfrage nach industriellen Gütern in Deutschland und umfasst sowohl langlebige als auch kurzlebige Wirtschaftsgüter. Ein Anstieg der Auftragseingänge wird meist als Zeichen für Optimismus hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung gewertet, während ein Rückgang auf eine zurückhaltende Investitionsbereitschaft und damit auf Pessimismus der Unternehmen hindeutet. Übertrifft der Auftragseingang die Erwartungen, steigt in der Regel der Kurs des Euro (EUR) an den Devisenmärkten. Bleibt der Auftragseingang hingegen deutlich hinter den Prognosen zurück, fällt der Euro-Kurs meist entsprechend.

Am 07.01.2026 sorgten vor allem starke, aber zunehmend schwankende Aktienmärkte und neue geopolitische Spannungen für Aufmerksamkeit.
In den USA beendeten Dow Jones und S&P 500 ihre jüngste Rekordjagd mit leichten Verlusten, während der NASDAQ dank robuster Technologiewerte moderat zulegte; im Mittelpunkt standen zahlreiche Arbeitsmarktdaten wie ADP-Report und JOLTS, die ein abkühlendes, aber weiterhin widerstandsfähiges Jobumfeld signalisierten und damit Spekulationen über den weiteren Kurs der Federal Reserve befeuerten.
In Deutschland übersprang der DAX erstmals die Marke von 25.000 Punkten und erreichte ein neues Allzeithoch, gestützt von Hoffnungen auf eine konjunkturelle Belebung durch umfangreiche Infrastruktur- und Verteidigungsausgaben der Bundesregierung.
Parallel dazu verschärfte China seinen Konflikt mit Japan über die Taiwan-Frage und verhängte Exportverbote für Dual-Use-Güter und bestimmte seltene Erden, was die ohnehin angespannte Lage in Ostasien weiter zuspitzte und an den asiatischen Märkten zu Gewinnmitnahmen nach der vorangegangenen Rally führte.
Zur Wochenmitte setzten die deutschen Aktien eine kräftige Rally fort: Der DAX überschritt erstmals die Marke von 25.000 Punkten und schloss 0,92 Prozent höher bei 25.122,26 Zählern, womit er zugleich ein neues Allzeithoch markierte. Der TecDAX zeigte sich ebenfalls robust und gewann 1,18 Prozent auf 3.795,71 Punkte.
An Europas Börsen überwogen zur Wochenmitte leichte Verluste, der EURO STOXX 50 schloss knapp unter Rekordniveau im Minus.
Zu Handelsbeginn legte der EURO STOXX 50 nur minimal zu, ehe er nach einem kurzen Anstieg im Verlauf ins Minus drehte und schließlich 0,14 Prozent tiefer bei 5.923,57 Punkten aus dem Handel ging, was trotz des Rückgangs einem der höchsten Schlussstände seiner Geschichte entspricht.
Zur Wochenmitte bot die Wall Street ein gemischtes Bild: Während der Dow seine Rekordjagd vorerst beendete, konnte der NASDAQ leichte Gewinne verbuchen.
Der Dow Jones startete freundlich und markierte kurz nach Handelsbeginn ein neues Allzeithoch bei 49.621,43 Punkten, drehte dann jedoch ins Minus und schloss 0,94 Prozent tiefer bei 48.996,08 Zählern. Der NASDAQ Composite legte dagegen nach schwächerem Start leicht zu und beendete den Handel 0,16 Prozent höher bei 23.584,27 Punkten.
An den wichtigsten Börsen Asiens überwogen zur Wochenmitte Gewinnmitnahmen und geopolitische Sorgen, was zu gemischten Kursentwicklungen führte.
In Tokio gab der Nikkei 225 nach den Rekordständen der Vortage um 1,06 Prozent nach und schloss bei 51.961,98 Punkten. Auf dem chinesischen Festland legte der Shanghai Composite dagegen leicht um 0,05 Prozent auf 4.085,77 Zähler zu, während der Hang Seng in Hongkong 0,94 Prozent auf 26.458,95 Punkte verlor.
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