
Sehr geehrte Damen und Herren,
einen schönen guten Morgen am Freitag, den 04.09.2026.
Die Stabilisierung im Aktienmarkt schreitet voran. Der DAX zog wieder über 26.000 Punkten, nachdem er die relevanten Supports bei 25.900 / 25.700 Punkten halten konnte.
Wichtig ist jedoch, dass die großen Indizes immer neue Tops produzieren müssen, um die Neigung zu größeren Gewinnmitnahmen abzufedern. Die markttechnische Lage ist überhitzt.
Andere Asset Klasse wie Edelmetalle oder Kryptowährungen konnten ebenfalls freundlich handeln. Die Renditen 10jähriger US Staatsanleihen kamen gestern leicht runter. Das hat ein wenig Druck von der Zinsseite genommen.
Heute könnte allerdings noch einmal Volatilität reinkommen. Denn um 14:30 Uhr wartet der US Arbeitsmarktbericht mit Zahlen zur Beschäftigungslage.
Im Chart of the Day schauen wir heute auf den DAX (GRR40).

Spannungen an Megafonkante nehmen zu
Analyse & Kommentar TMMA: Der DAX (GER40) ist leicht angeknackst. Nach dem neuen Rekordhoch, das an den Widerstandslinien um zweier sehr wichtiger Pattern (Keil / Megafon / 26.620) lag, kam Verkaufsdruck auf. Auf der Unterseite stützen die Supports bei 25.654✅ und 25.520 Zählern. Darunter kann sich die Lage schnell eintrüben.
Die Non-Farm Payrolls (NFP) erfassen die Veränderung der Beschäftigtenzahl außerhalb der Landwirtschaft – konkret in diesen Sektoren:
Nicht enthalten: Landwirtschaft, private Haushalte, Non-Profit-Organisationen, Teile des öffentlichen Dienstes (z. B. Militär)
| Herausgeber | US Bureau of Labor Statistics (BLS) |
|---|---|
| Erscheinungstermin | In der Regel erster Freitag des Monats |
| Uhrzeit | 14:30 Uhr MEZ |

Der DAX startet nach dem Sprung über 26.000 Punkte mit Rückenwind in den Freitag, unterstützt von festen US-Technologiewerten und überwiegend positiven asiatischen Börsen. Entscheidend wird am Nachmittag der US-Arbeitsmarktbericht: Erwartet werden 55.000 neue Stellen, 4,1 Prozent Arbeitslosigkeit und 3,1 Prozent Lohnwachstum. In Europa richten sich die Blicke auf deutsche Industrieaufträge und Eurozonen-Einzelhandel. Sinkende US-Renditen und ein schwächerer Dollar stützen die Risikoneigung, während Interventionserwartungen den Yen bewegen.
*Diese News wurden mit Unterstützung von KI erstellt und von Menschen final lektoriert
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