
Sehr geehrte Damen und Herren,
einen schönen guten Morgen am 27.05.2025.
Heute kehrt das Volumen an die Märkte zurück. Auch auf den Konjunkturkalendern wird es wieder spannender. Gestern sahen wir steigende Risk Assets und fallendes Gold.
Grundsätzlich steht uns jetzt jedoch eine Phase der Unsicherheit bis zum 9. Juli bevor. Denn bis dahin werden die USA und die EU in puncto Handel verhandeln...
Da wird sicherlich noch der ein oder andere trumpsche Tweet reinfliegen und für Stimmung sorgen...😉
However. Wir müssen es nehmen, wie es kommt. Heute achten wir auf die "durable goods" und auf das Verbrauchervetrauen des Conference Board.
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag.
Mit freundlichen Grüßen,
Thomas Jansen
CIO
Im Chart of the Day prüfen wir heute wir heute salesforce.com Inc (PEPPERSTONE:CRM.US_24). Salesforce musste zuletzt eine herbe Korrektur von gut 40% verkraften. Dies hat Spuren hinterlassen. So wurde die Aktie im Wochenchart auf den Multi Support bei 224 USD abverkauft. Weitere Unterstützungen liegen bei 212✅ und 180 USD. Auf der Oberseite warten Widerstände bei 294 und vorerst 318❌ USD. Fokus und Vorsicht...👀
Suchen Sie nach klaren und belastbaren Setups und setzen Sie ein konsequentes Risikomanagement um, das Ihr Konto nicht gefährdet.

CRM (D) testet relevante Glättungslinien
Heute, am 27. Mai 2025 stehen u.a. folgende Termine auf dem Wirtschafts- und Berichtskalender...
Der Verbrauchervertrauensindex des Conference Board misst die Zuversicht der US-Haushalte hinsichtlich der konjunkturellen Entwicklung. Hierzu befragt das unabhängige Forschungsinstitut monatlich rund 5.000 Haushalte zu ihrer Einschätzung der aktuellen und zukünftigen Wirtschaftslage, Arbeitsmarktchancen und Konsumabsichten. Aus den Antworten werden drei Kernindizes abgeleitet:
Bedeutung für Wirtschaft und Märkte:
Wachstumsindikator: Ein optimistisches Verbrauchervertrauen signalisiert höhere Konsumausgaben, die etwa 70 % des US-BIP ausmachen, und beschleunigt das Wirtschaftswachstum.
Rezessionssignal: Ein starker Rückgang – insbesondere des Expectations Index – gilt als Frühwarnung für eine drohende Rezession (z. B. bei Werten unter 80 Punkten).
Zusammenhang mit anderen Faktoren:
Aktuelle Ereignisse wie Zollkonflikte (z. B. Trumps Handelsrestriktionen) oder Arbeitsmarktdaten verstärken die Auswirkungen des Index, da sie direkt die Verbraucherstimmung beeinflussen.
Datum | Land | Event | Relevanz |
27.05.2025 - 08:00 | DE | GfK Konsumklima | mittel |
27.05.2025 - 14:30 | US | Auftragseingang langleb. Wirtschaftsgüter | hoch |
27.05.2025 - 16:00 | US | CB Verbrauchervertrauen | hoch |
Der deutsche Aktienmarkt erholte sich zum Wochenbeginn deutlich. Der DAX gewann am Montag 1,68 Prozent auf 24.027,65 Punkte und eroberte damit die wichtige Marke von 24.000 Zählern zurück, die er am Freitag nach starken Verlusten wieder abgegeben hatte. Im Tagesverlauf blieb der Leitindex um diese psychologisch bedeutende Grenze umkämpft, konnte sich jedoch dauerhaft darüber halten. Auch der TecDAX zeigte eine starke Gegenbewegung: Nach einem festen Start verteidigte er seine Gewinne und schloss 1,52 Prozent höher bei 3.831,03 Punkten. Die Anleger reagierten vor allem auf die zuletzt überverkauften Niveaus und suchten gezielt nach Einstiegsgelegenheiten.
Die europäischen Aktienmärkte starteten am Montag mit kräftigen Gewinnen. Der EURO STOXX 50 legte zum Handelsbeginn deutlich zu und baute seinen Vorsprung im weiteren Verlauf weiter aus. Zum Handelsschluss stand ein Plus von 1,30 Prozent auf 5 395,33 Punkte zu Buche. Die überraschende Zollankündigung von US-Präsident Trump hatte die Märkte zum Wochenausklang verunsichert und unter Druck gesetzt. Am Montag kehrte die Zuversicht zurück, nachdem die US-Regierung den ursprünglich geplanten Beginn der Strafzölle auf den 9. Juli verschoben hatte. Anleger nutzten die Entwarnung, um nach den Vortagesverlusten wieder in europäische Aktien einzusteigen.
Wegen des Memorial Day bleiben die US-Börsen am Montag geschlossen und können daher nicht auf die jüngsten Entwicklungen im Zollstreit reagieren. Am Freitag hatten beide Leitindizes deutliche Verluste verzeichnet: Der Dow Jones fiel um 0,61 Prozent auf 41 603,07 Punkte, der NASDAQ Composite gab bis Handelsschluss sogar 1,00 Prozent auf 18 737,21 Zähler ab. Im Fokus stand die Entscheidung der US-Regierung, die angekündigten Strafzölle auf EU-Importe zu verschieben. Da die Märkte in New York pausieren, bleibt deren unmittelbare Reaktion auf diese Top-Nachricht vorerst aus. Anleger in Europa und Asien nehmen die Zollverschiebung jedoch bereits positiv auf.
Zum Wochenstart zeigten sich die asiatischen Märkte uneinheitlich. In Tokio legte der Nikkei 225 um 1,00 Prozent auf 37 531,53 Punkte zu, nachdem Chefunterhändler Ryosei Akazawa ankündigte, die Zollgespräche mit den USA noch vor dem Juni-Treffen zwischen Präsident Trump und Premierminister Shigeru Ishiba abschließen zu wollen. Auf dem chinesischen Festland verzeichnete der Shanghai Composite ein geringes Minus von 0,05 Prozent und schloss bei 3 346,84 Zählern. In Hongkong fiel der Hang Seng um 1,35 Prozent auf 23 282,33 Punkte. Die Kurse in Japan wurden durch die Aussicht auf Fortschritte im bilateralen Handelsdialog gestützt, nachdem zuvor Sorgen über ein Ausbleiben konkreter Ergebnisse belastet hatten.
PERIODE | EMPFEHLUNGEN | IDEEN % | STATUS | |
TGFS-DEPOT | Q1 2025 | 13 | 9,67% | abgerechnet 31.03.2025 |
TGFS-DEPOT | Q2 2025 | 4 | -2,27 | open |
TGFS-DEPOT | FULL YEAR 2025 | 17 | 7,40% | open |
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