
Sehr geehrte Damen und Herren,
einen schönen guten Morgen am 14.03.2025.
Nach wie vor müssen die Aktienmärkte ganz schön kämpfen. Neue Zölle, eher durchwachsene Konjunkturdaten und eine sehr ängstliche Stimmung (Fear & Greed bei 15) prägen das Bild in dieser Handelswoche. Mal sehen, ob sich am heutigen Freitag eine Beruhigung einstellen wird. However, S&P und Nasdaq drücken sich an ihren Wochentiefs herum, ohne Schwung nach oben aufnehmen zu können. Crude Oil und der Bitcoin gingen seitwärts, während Gold von oben grüßt. Neue Rekorde im Einzugsbereich der 3.000-USD-Marke sahen wir über Nacht. Hier geht's zur ausführlichen Gold-Analyse inklusive unserer KI-Trigger.
Auf den Wirtschaftskalendern ist es heute ruhig. Spannend finde ich immer die Erhebungen der Universität Michigan, die heute um 15 Uhr veröffentlicht werden. Ansonsten ist es überschaubar in puncto Konjunkturdaten.
Im Chart of the Day prüfen wir heute INTC.US_24 CFD. INTC sah nach der Rally im Februar erneut einen signifikanten Rücksetzer. Die Tiefpunkte aus dem September und Januar wurden jedoch verteidigt. Im Zuge des Abverkaufs hat sich der Thermo Sensor stark abgekühlt und bietet nun wieder Platz für eine Aufwärtsbewegung. Support sehe ich bei 20,88 und 19,29✔️ USD. Ziele auf der Oberseite warten bei 27,87❌ und 30,35 USD. Suchen Sie nach klaren und belastbaren Setups.
Mit freundlichen Grüßen
und einen erfolgreichen Handelstag!
Thomas Jansen
Chart des Tages
INTC (4H) mit starkem Anstieg
Heute, am 14. März 2025 stehen u.a. folgende Termine auf dem Wirtschafts- und Berichtskalender...
Der Verbraucherpreisindex (VPI) spiegelt die Preisentwicklung eines repräsentativen Warenkorbs wider, der die Konsumausgaben eines durchschnittlichen deutschen Haushalts abbildet.
Als zentraler Indikator für Konsumverhalten und Inflation dient er als wichtige Orientierungsgröße für wirtschaftliche Entscheidungen. Die aus dem VPI abgeleitete Inflationsrate ist ein Schlüsselindikator für Zentralbanken, insbesondere für die Europäische Zentralbank (EZB), deren vorrangiges Ziel die Gewährleistung von Preisstabilität ist. Die EZB strebt mittelfristig eine Inflationsrate von 2% an, gemessen am Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) für den Euroraum. Auf den Devisenmärkten kann ein unerwartet hoher VPI tendenziell zu einer Aufwertung des Euro führen. Dies liegt daran, dass höhere Inflationsraten oft Erwartungen an Zinserhöhungen durch die EZB wecken, was die Attraktivität des Euro für Anleger steigert. Umgekehrt kann ein niedriger als prognostizierter VPI zu einer Abwertung des Euro führen, da dies die Wahrscheinlichkeit geldpolitischer Lockerungen erhöht. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Reaktion der Märkte von verschiedenen Faktoren abhängt, einschließlich der aktuellen wirtschaftlichen Lage und der geldpolitischen Ausrichtung der Zentralbank.
Datum | Land | Event | Volalität |
14.03.2025 09:45 | DE | Verbraucherpreisindex | Mittlere Vola! |
12.03.2025 15:00 | US | Uni Michigan Erhebungen | Mittlere Vola! Top-Event! |
12.03.2025 21:30 | US | CTFC Daten | Mittlere Vola! |
Der Handel am deutschen Aktienmarkt war am Donnerstag von Verlusten geprägt. So eröffnete der DAX bereits leichter und bewegte sich nach zwischenzeitlichen Gewinnen weiter deutlich in der Verlustzone. Letztendlich ging er 0,48 Prozent schwächer bei 22.567,14 Punkten in den Feierabend. Der TecDAX notierte tief unterhalb der Nulllinie, nachdem er anfänglich bereits leicht verloren hatte. Zum Handelsende notierte er 1,06 Prozent tiefer bei 3.700,25 Zählern.
Anleger an den Börsen in Europa waren am Donnerstag in Verkaufslaune. So startete der EURO STOXX 50 etwas schwächer und behielt die schwächere Tendenz anschließend bei. Letztendlich gab das Börsenbarometer um 0,62 Prozent auf 5.326,36 Einheiten nach.
Die Wall Street zeigte sich am Donnerstag von ihrer schwachen Seite. Der Dow Jones verlor schlussendlich 1,30 Prozent auf 40.814,12 Punkte. Der Techwerteindex NASDAQ Composite schloss unterdessen mit einem Abschlag von 1,96 Prozent bei 17.303,01 Zählern.
Die asiatischen Börsen gaben am Donnerstag nach. In Tokio schloss der Leitindex Nikkei 225 mit einem kleinen Verlust von um 0,08 Prozent bei 36.790,03 Punkten. Daneben verlor auf dem chinesischen Festland der Shanghai Composite schlussendlich 0,39 Prozent auf 3.358,73 Zähler.
PERIODE | EMPFEHLUNGEN | IDEEN % | STATUS | |
TGFS-DEPOT | Q1 2025 | 12 | 2,70% | Open |
TGFS-DEPOT | FULL YEAR 2025 | 12 | 2,70% | Open |
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