
Sehr geehrte Damen und Herren,
einen schönen guten Morgen am Dienstag, den 31.03.2026.
Der letzte Tag des ersten Quartals 2026 ist angebrochen und im Grunde läuft es so wie immer. Saisonal sehen wir an den Aktienmärkten im Q1 / Q2 sehr häufig Rücksetzer von 10-12%. Manchmal sind die Korrekturen auch etwas stärker.
So haben Dax, Dow und Co ihre Tops Ende Januar markiert und durchlaufen seither eine Marktbereinigung. Einige Schwergewichte aus dem Technologiesektor haben bisher auch schon signifikant korrigiert wie META oder MSFT.
Auch Kryptowerte wurden als Risikoassets weiter mit nach unten gezogen. Edelmetalle sahen im Q1 ebenfalls sehr ausgeprägte Schwünge.
Crude Oil hat klare Longsignale ausgebildet und den Kaufdruck auch konsequent durchgezogen.
Im Chart of the Day schauen wir heute auf den CRUDE OIL CFD (SPOTCRUDE).
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag
Freundliche Grüße,
Thomas Jansen

CRUDE OIL sucht Orientierung nach starker Rally
Technische Analyse: Crude Oil hat im Dezember eine langjährige Korrekturbewegung zum Abschluss gebracht. Es folgten klare Reversal- und Schubmuster, die dem schwarzen Gold zu massivem Auftrieb verholfen haben. Strukturell läuft Rohöl im Moment die Fibomarken bei 103,15 und 110,32❌ USD an. Dort etabliert sich erster Widerstand. Auf der Unterseite liegt ein dynamischer Support bei 94,71✅ USD (KAMA).
SPOTCRUDE könnte noch einmal runter kommen. Ein Schub über das Jahreshoch entfacht neue Dynamik und aktiviert höhere Ziele.
🔍Der Chicago-Einkaufsmanagerindex (Chicago PMI) misst monatlich die Geschäftstätigkeit im verarbeitenden und nicht-verarbeitenden Gewerbe der US-Bundesstaaten Illinois, Indiana und Michigan. Er basiert auf den Einschätzungen von etwa 200 Einkaufsmanagern und Geschäftsführern aus der Region, wobei besonders die Autoindustrie eine zentrale Rolle spielt. Werte über 50 deuten auf eine Expansion, Werte unter 50 auf eine Kontraktion der wirtschaftlichen Aktivität hin. Der Index gilt als Frühindikator für die landesweite Entwicklung, da er meist einen Tag vor dem ISM-Index veröffentlicht wird und eine hohe Korrelation zu diesem aufweist.
Die Bedeutung des Chicago PMI liegt in seiner Signalwirkung für die US-Konjunktur: Da die befragten Manager frühzeitig Veränderungen bei Produktion, Aufträgen und Beschäftigung wahrnehmen, gibt der Index einen schnellen Einblick in die aktuelle Wirtschaftslage. Besonders für Investoren und Analysten ist der Chicago PMI relevant.

Der DAX startete im Minus, schwankte im Verlauf und schloss schließlich 1,18 Prozent höher bei 22.562,88 Punkten; damit vergrößerte er den Abstand zur Marke von 22.000 Zählern.
Der EURO STOXX 50 gab zum Start leicht nach, drehte dann ins Plus und schloss 0,65 Prozent höher bei 5.541,79 Punkten. Insgesamt zeigten sich die europäischen Aktienmärkte etwas fester, während die anhaltende Eskalation im Nahost-Konflikt das Risikoumfeld weiter belastet.
Die US-Börsen starteten uneinheitlich in die Woche: Der Dow Jones legte nach freundlichem Beginn leicht um 0,11 Prozent auf 45.216,72 Punkte zu, während der NASDAQ Composite nach anfänglichen Gewinnen ins Minus drehte und 0,73 Prozent schwächer bei 20.794,64 Zählern schloss. Nach den jüngsten Rückschlägen im Zuge des Iran-Konflikts unternahm die Wall Street damit einen nur vorsichtigen Erholungsversuch.
In Fernost starteten die Börsen mit gemischten Vorzeichen in die Woche. Der Nikkei 225 fiel deutlich um 2,79 Prozent auf 51.885,85 Punkte, während der Shanghai Composite leicht um 0,24 Prozent auf 3.923,29 Zähler zulegte und der Hang Seng 0,81 Prozent auf 24.750,79 Punkte verlor.
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