
Sehr geehrte Damen und Herren,
einen schönen guten Morgen am Donnerstag, den 29.01.2026.
Die Aktienindizes handelten auch zur Wochenmitte weitestgehend stabil. Die nachbörslich veröffentlichten Quartalszahlen fielen gemischt aus.
Abgesehen von den Big Tech Companies gab es auch noch das FOMC Meeting der US Notenbank FED. Die Zinsen blieben wie erwartet unverändert.
Am 29.01.2026 richten sich die Blicke vor allem auf die nächsten Zahlen von Alphabet und Amazon, die nach den bereits gemeldeten Ergebnissen von Microsoft, Meta und Tesla den AI‑Boom an der Börse weiter auf die Probe stellen.
In Edelmetallen gab es jetzt auch keine neuen Entwicklungen. Die Rally ist intakt. Gold und Silber erreichen immer neue Höhen.
BTCUSD versprüht im Moment nur wenig Esprit. Der Benchmark-Coin geht weiterhin in die Seite ohne Schwung.
Im Chart of the Day schauen wir heute auf Meta Platforms Inc. (META). Nach den gestrigen Earnings ging es after hours erstmal steil nach oben.
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag
Freundliche Grüße,
Thomas Jansen

Meta Platforms (META) mit gemischten Setups
Technische Analyse: Meta hatte seit dem Sommer 2025 eine erste signifikante Abwärtsbewegung gezeigt. Die von mir avisierte SKS-Formation wurde gut abgearbeitet und bereitete den Boden für einen neuen Rallyschub. Im Moment ordne ich diese Aufwärtsbewegung jedoch korrektiv ein. Konkret könnte Meta zeitnah erneut unter Verkaufsdruck geraten. Achten Sie auf die Supports bei 690 - 670✅ US-Dollar.
🔍Der Auftragseingang gibt Auskunft über die aktuelle Nachfrage nach industriellen Gütern. Im dazugehörigen Bericht finden sich sowohl Überarbeitungen der Zahlen für langlebige Wirtschaftsgüter als auch neue Daten zu den nicht-langlebigen Wirtschaftsgütern. Ein Anstieg der Auftragseingänge wird meist als Zeichen für Vertrauen in die wirtschaftliche Entwicklung interpretiert, während zurückgehende Investitionen auf eine skeptischere Einschätzung der Unternehmen hindeuten. Übertreffen die Auftragseingänge die Erwartungen, stärkt das in der Regel den US-Dollar an den Devisenmärkten; bleiben die Zahlen hinter den Prognosen zurück, schwächt sich der US-Dollar tendenziell ab.

Der DAX gab zur Wochenmitte nach und schloss 0,29 Prozent tiefer bei 24.822,79 Punkten, während sich der TecDAX nach schwachem Start erholte und 0,43 Prozent fester bei 3.729,10 Zählern aus dem Handel ging. Das Rekordhoch um 25.507 Punkte bleibt damit außer Reichweite.
Die europäischen Börsen zeigten sich am Mittwoch verhalten: Der EURO STOXX 50 rutschte nach verhaltenem Start deutlicher ab und schloss 0,88 Prozent tiefer bei 5.941,62 Punkten.
An der Wall Street überwog am Mittwoch Zurückhaltung: Der Dow Jones schloss nahezu unverändert mit einem minimalen Plus von 0,03 Prozent bei 49.015,72 Punkten, während der NASDAQ Composite leicht um 0,17 Prozent auf 23.857,45 Zähler zulegte und der S&P 500 erstmals die Marke von 7.000 Punkten überschritt. Zunächst standen Quartalszahlen einzelner Unternehmen im Fokus, bevor am Abend die Zinsentscheidung der Fed die Aufmerksamkeit der Anleger auf sich zog.
Die Börsen in Fernost zeigten sich zur Wochenmitte überwiegend freundlich: Der Nikkei 225 schloss nahezu unverändert mit einem Mini-Plus von 0,05 Prozent bei 53.358,71 Punkten, während der Shanghai Composite um 0,27 Prozent auf 4.151,24 Zähler und der Hang Seng in Hongkong deutlich um 2,58 Prozent auf 27.826,91 Punkte zulegten.
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