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Analysen

Deutsche Bank: Überdehntes Kursniveau mit Crash-Gefahr?

Dennis Gürtler
Dennis Gürtler
Guest Analyst
28.08.2025
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Seit Anfang 2024 summiert sich das Plus sogar auf 167 %. Doch genau diese außergewöhnliche Entwicklung birgt Risiken...

Die Deutsche Bank hat in den letzten Monaten eine beeindruckende Rally hingelegt. Seit März dieses Jahres, als Donald Trump die Zölle als politisches Druckmittel nutzte, stieg die Aktie fast 100 %. Seit Anfang 2024 summiert sich das Plus sogar auf 167 %. Doch genau diese außergewöhnliche Entwicklung birgt Risiken: Die Aktie notiert aktuell weit außerhalb der Value Area High und ist für neue Investitionen schlicht zu teuer. Ich rechne daher mit einer deutlichen Korrektur, die fast unvermeidbar erscheint.


Erste Anzeichen einer Schwäche

Preview

Bereits der jüngste Ausbruch bei 26,20 € offenbarte erste Warnsignale. Nach einem kurzen Short Squeeze brach die Aktie zwar nach oben aus, doch der anschließende Rücklauf zeigte, dass viele Ausbruchstrader auf dem falschen Fuß erwischt wurden. Wer nicht diszipliniert agierte, sitzt mittlerweile im Minus. Solche „Trapped Buyers“ sind ein typisches Muster, das einer tieferen Konsolidierung vorausgehen kann.


Wichtige Unterstützungszonen

Preview

Für mich liegen die relevanten Unterstützungen klar definiert:

  • 27,20 € – letztes markantes Niveau vor dem jüngsten Anstieg.
  • 24,50 € – volumengewichteter Durchschnitt seit dem April-Tief.
  • 23,50 € – das letzte Tief und zugleich ein Schlüssellevel.

Damit ergibt sich eine potenzielle Kaufzone zwischen 26 € und 24,30 €. In dieser Region verläuft zudem die Value Area High auf 12-Monats-Basis. Sollte der Markt dorthin zurückkehren, bietet sich eine realistische Chance auf eine erneute Trendfortsetzung.


Methodik: Reaktion statt Spekulation

Wichtig ist mir: Ich werde in diesem Bereich nicht „blind“ kaufen. Nur wenn die Aktie im untergeordneten 15-Minuten-Chart eine klare Trendwende-Formation ausbildet – beispielsweise einen Ausbruch aus einer kompakten Konsolidierung – ziehe ich ein Long-Setup in Betracht. So halte ich das Risiko minimal und handle ausschließlich bestätigte Signale. Ein Bruch dieser Niveaus nach unten wäre dagegen ein klares Warnzeichen.


Parallelen zu früheren Übertreibungen

Bereits in meinen Analysen zu SAP und zum DAX hatte ich auf die Gefahr hingewiesen, dass stark überdehnte Märkte zu abrupten Korrekturen neigen. Die Situation bei der Deutschen Bank reiht sich in dieses Muster ein: eine Rally ohne fundamentale Rechtfertigung, weit außerhalb fairer Bewertungszonen. Genau hier wird es für mich besonders wichtig, nur auf bestätigte Reversal-Signale zu reagieren – so wie ich es in vergleichbaren Szenarien schon erfolgreich praktiziert habe.


Fazit: Schlüsselniveaus entscheiden über den weiteren Verlauf

Die Aktie der Deutschen Bank ist aktuell überhitzt. Solange die Marke von rund 23 € nicht unterschritten wird, bleibt das Bild noch positiv. Ein Rückfall darunter könnte jedoch eine deutlich tiefere Korrektur in den Bereich von 20,60 € oder sogar 18,50 € auslösen. Für Long-Trader gilt daher: Erst auf die nächste Korrektur und klare Umkehrsignale warten, bevor neue Positionen aufgebaut werden.

Herzliche Grüße aus Berlin,

Dennis Gürtler.




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