
DAX PROGNOSE: „Der DAX befindet sich auf mehreren Zeitebenen im überverkauften Bereich. Interessant wird auf dem M1-Chart eine tiefere Korrektur in die blaue Kaufzone (farblich gekennzeichnet). Sollte es zu keiner Korrektur kommen, ist davon auszugehen, dass der DAX den untergeordneten M1-Aufwärtstrend fortsetzt bis zur ersten nennenswerte Widerstandszone (ebenfalls farblich gekennzeichnet).“
Wie erwartet hat der DAX seinen M1-Aufwärtstrend fortgesetzt. Das ist bei einer Shortüberdehnung (siehe M15 und H1) keine Überraschung. Rückläufe in die hervorgehobenen Unterstützungen favorisiere ich für eine mögliche Kaufposition.
Wichtige Unterstützungen (in Punkten): Grün hervorgehoben
Wichtige Widerstände (in Punkten): Rot hervorgehoben
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DOW JONES PROGNOSE: „Der Dow Jones befindet sich ebenfalls in einer überverkauften Zone. Untergeordnete Korrekturen sind daher besonders interessant für Kaufmöglichkeiten. Diese habe ich entsprechend farblich gekennzeichnet. Vom strategischen Vorgehen ist das identisch verglichen zum DAX.“
Auch der Dow Jones zeigte sich wie erwartet bullisch. Ähnliches Szenario: Stark überverkauft auf M15 und H1. Das muss man wissen und beachten, damit man auf M1am aktuellen Tag nicht überrascht wird, warum der Markt auf einmal nur noch eine Richtung kennt. Aktuell ist der Markt zu teuer. Kaufoptionen sind hervorgehoben und mit Alarmen belegt.
Wichtige Unterstützungen (in Punkten): Grün hervorgehoben
Wichtige Widerstände (in Punkten): Rot hervorgehoben
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Viel Erfolg,
Ihr Dennis Gürtler.
Einer der wichtigsten Fähigkeiten erfolgreicher Händler ist die Kompetenz mit, Unterstützungen und Widerständen richtig umzugehen. In diesem Beitrag gehe ich darauf ein wie Anfänger, Fortgeschrittene aber auch erfahrene Händler Unterstützungen sowie Widerstände effizient nutzen können. HIER LESEN
Entscheidend ist, den Stop-Loss wie immer sofort auf das Einstiegsniveau nachzuziehen, um das Risiko zu begrenzen. Wie weit dann der potenzielle Trade läuft, entscheidet wie immer der Markt. Gewinnmitnahmen bei +0.5R, +1R und +2R sind in der Regel sinnvoll. Mit „R“ sind Risikoeinheiten gemeint.
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