
Der DAX katapultierte sich bereits um rund 20 % seit Jahresbeginn, während der Dow Jones schlank bei etwa 0,8 % Performance steht . Das Bild: Europas Leitindex dominiert das Rennen – doch mit dem Rückhalt der US-Wirtschaft und möglichen Zinssenkungen bleibt die Frage: Kann der Dow in der zweiten Jahreshälfte noch aufholen?
.jpg)
DAX PROGNOSE: Unveränderte Situation. Während der DAX bereits „year to date“ (Y2D) sehr viel mehr Strecke hat zurücklegen können, haben die US-Indizes noch deutliches Aufholpotenzial. Das führt dazu, dass der DAX eigentlich ein wenig korrigieren könnte, von den (weiter) steigenden US-Indizes allerdings abgefangen wird. Resultat: Oszillation auf hohem Niveau. Mein Playbook keine Shortpositionen zu favorisieren (ausgenommen starke Pivotcluster), sondern nur aus Korrekturen zu Kaufen war bislang äußerst sinnvoll. Keine Situationsveränderung bedeutet keine Vorgehensveränderung. Entsprechend liegen die Alarme auf den potenziellen tieferen Longmarken.
Strategisches Vorgehen: Klassischer Handel von Kurszonen
Wichtige Unterstützungen (in Punkten): entlang der Volumendurchschnitten
Wichtige Widerstände (in Punkten): siehe weiter unten
Unterstützungen & Widerstände richtig handeln: Hier aufrufen
.jpg)
Wichtige Zonen des Volumenprofils & Anchored VWAPS mit erhöhter Bedeutung für den Preis.
.jpg)
| WIDERSTAND 3 | 24.700 |
| WIDERSTAND 2 | 24.600 |
| WIDERSTAND 1 | 24.390 |
| UNTERSTÜTZUNG 1 | 23.950 |
| UNTERSTÜTZUNG 2 | 23.860 |
| UNTERSTÜTZUNG 3 | 23.727 |
Viel Erfolg,
Ihr Dennis Gürtler.
Einer der wichtigsten Fähigkeiten erfolgreicher Händler ist die Kompetenz mit, Unterstützungen und Widerständen richtig umzugehen. In diesem Beitrag gehe ich darauf ein wie Anfänger, Fortgeschrittene aber auch erfahrene Händler Unterstützungen sowie Widerstände effizient nutzen können. HIER LESEN
Entscheidend ist, den Stop-Loss wie immer sofort auf das Einstiegsniveau nachzuziehen, um das Risiko zu begrenzen. Wie weit dann der potenzielle Trade läuft, entscheidet wie immer der Markt. Gewinnmitnahmen bei +0.5R, +1R und +2R sind in der Regel sinnvoll. Mit „R“ sind Risikoeinheiten gemeint.
Diese Information wurde von Pepperstone GmbH bereitgestellt. CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Diese Inhalte stellen keine unabhängige Finanzanalyse dar, sondern gehören zu unserer Werbemitteilung. Folglich sind die gesetzlichen und regulatorischen Bestimmungen, die sich auf unabhängige Finanzanalysen beziehen, nicht auf diese Website und unsere Kommunikation anwendbar. Diese Inhalte (unabhängig davon, ob sie Meinungen wiedergeben oder nicht) dienen nur der allgemeinen Information und berücksichtigen Ihre persönlichen Umstände oder Ziele nicht. Obwohl die in dieser Werbemitteilung enthaltenen Informationen aus Quellen, welche als verlässlich betrachtet werden können, bezogen wurden, gewährleisten weder Pepperstone noch der Autor die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen. Alle Informationen sind nur indikativ, können ohne vorherige Mitteilung abgeändert werden und können jederzeit veraltet sein. Weder Pepperstone noch der Autor übernehmen Haftung für Verluste. Informationen über die frühere Wertentwicklung eines Finanzinstruments lassen keine verlässliche Schlussfolgerung auf die zukünftige Entwicklung zu. Die Rendite kann infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen kann.