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DAX PROGNOSE: Im Zuge der Sommerkorrektur konnte der Leitindex (endlich) eine erste relevante Einstiegszone anlaufen. Unabhängig der Erfahrung sind Einstiege aus der Korrektur je länger diese brauchen, um die Verortung anzulaufen, natürlich mental herausfordernder. Es ist leichter irgendwo einfach auf den Knopf zu drücken und eine Situation zu erzwingen. Aber auch wenn es länger dauert, ist die Disziplin umso wichtiger. Letztlich hätten die Preise auch noch zwei Wochen weiter schwanken können, ohne tiefer zu korrigieren. Alles schon gewesen, gehabt und gesehen. Langfristig kommt es zu 100% zu einem Ereignis, die Frage ist daher nicht ob, sondern wann – dieser Leitsatz fördert die Disziplin. +425 Punkte an der Anchored VWAP. Zwei weitere Unterstützungen sind noch vorhanden, aber die liegen deutlich tiefer.
DOW PROGNOSE: Der Dow Jones sollte dem S&P500 und Nasdaq100 folgen und noch ein neues Jahreshoch erzeugen. Bis dahin will ich (falls vorhanden) zwischengeschaltete Korrekturen nutzen. Ab einem neuen Jahreshoch verhalte ich mich dann defensiver, weil dann wieder eine Korrektur eintreten kann.
Strategisches Vorgehen: Klassischer Handel von Kurszonen
Wichtige Unterstützungen (in Punkten): entlang der Volumendurchschnitten
Wichtige Widerstände (in Punkten): siehe weiter unten
Unterstützungen & Widerstände richtig handeln: Hier aufrufen
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Wichtige Zonen des Volumenprofils & Anchored VWAPS mit erhöhter Bedeutung für den Preis.
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| WIDERSTAND 3 | 24.640 |
| WIDERSTAND 2 | 24.520 |
| WIDERSTAND 1 | 24.440 |
| UNTERSTÜTZUNG 1 | 24.065 |
| UNTERSTÜTZUNG 2 | 23.905 |
| UNTERSTÜTZUNG 3 | - / - |
Viel Erfolg,
Ihr Dennis Gürtler.
Einer der wichtigsten Fähigkeiten erfolgreicher Händler ist die Kompetenz mit, Unterstützungen und Widerständen richtig umzugehen. In diesem Beitrag gehe ich darauf ein wie Anfänger, Fortgeschrittene aber auch erfahrene Händler Unterstützungen sowie Widerstände effizient nutzen können. HIER LESEN
Entscheidend ist, den Stop-Loss wie immer sofort auf das Einstiegsniveau nachzuziehen, um das Risiko zu begrenzen. Wie weit dann der potenzielle Trade läuft, entscheidet wie immer der Markt. Gewinnmitnahmen bei +0.5R, +1R und +2R sind in der Regel sinnvoll. Mit „R“ sind Risikoeinheiten gemeint.
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