
Weiter geht die wilde Fahrt. Der GER40, der CFD auf den Deutschen Aktienindex Dax geht momentan von vorn und führt das Feld an. Heute im frühen Geschäft wurden 22.400 Punkte erreicht. Crypto- und die Rohstoffmärkte konnten sich stabil halten. Insbesondere Bitcoin & Co müssen momentan noch mehr Kraft entwickeln.
Heute steht mit den Erzeugerpreisen USA das Top Event der Woche auf dem Kalender. Auch die Inflationsdaten aus Deutschland (EPI) sind wichtig.
Im Chart of the Day prüfen wir heute den ETHUSD CFD. Der „kleine“ Bruder vom Bitcoin hatte zuletzt einen sehr scharfen Rücksetzer gegen den Anstieg seit 2022 gesehen. Seither läuft eine zaghafte Stabilisierung. Support sehe ich bei 2.542 USD. Der relevante Widerstand wartet im Moment bei 2.962 USD. Ein Anstieg über dieses Bollwerk kann Schub generieren. Suchen Sie nach klaren und belastbaren Setups.
Mit freundlichen Grüßen
und einen erfolgreichen Handelstag!
Thomas Jansen
CIO

ETHUSD im Wochenchart
Heute, am 13. Februar 2025 stehen u.a. folgende Termine auf dem Wirtschafts- und Berichtskalender...
Der Erzeugerpreisindex (EPI) misst die in den USA erzeugten und im Inland verkauften Produkte und Dienstleistungen mit Blick auf die Veränderung der Transaktionspreise. Der EPI ist ein Output-Index - er misst Preisänderungen aus der Sicht des Verkäufers.
Die Preise, die in einer Periode erhoben werden, sollten die Bestellungen während dieser Periode wiederspiegeln und nicht die Preise zu dem Zeitpunkt, zu dem die Ware die Fabrik verlässt. Wenn der Erzeugerpreisindex auf eine höhere Inflation hinweist, führt das auf den Devisenmärkten in der Regel zu einem steigenden Kurs des US-Dollar (USD). Umgekehrt sinkt der Kurs des US-Dollar (USD), wenn es bedeutende Anzeichen für eine Verlangsamung der Inflation gibt.
Datum | Land | Event | Volalität |
13.02 08:00 | DE | Verbraucherpreisindex | Mittlere Vola! |
13.02 14:30 | US | Erzeugerpreisindex | Hohe Vola! |
13.02 14:30 | US | Erstanträge Arbeitslosenhilfe | Mittlere Vola! |
Datum | Land | Symbol | Relevanz |
13.02. bmo | DE | SIE | hoch |
13.02. amc | US | AMAT | mittel |
13.02. amc | US | PANW | mittel |
Am deutschen Aktienmarkt setzte sich die Rekordjagd zur Wochenmitte fort. Der DAX zog zur Handelseröffnung an und markierte damit schon zum Start ein neues Allzeithoch. Nach Bekanntgabe der US-Verbraucherdaten knickte er zeitweise ein und fiel unter die 22.000-Punkte-Marke. Am Nachmittag schob er sich bei 22.193,65 Zählern auf das nächste Rekordhoch. Zuletzt verweilte er jedoch wieder in der Gewinnzone und schloss 0,50 Prozent höher bei 22.148,03 Einheiten und damit so hoch wie niemals zuvor.
Die europäischen Börsen notierten am Mittwoch mit Aufschlägen. Der EURO STOXX 50 tendierte zum Ertönen der Startglocke im Plus, fiel kurz ins Minus, blieb dann aber in der Gewinnzone. Er schloss 0,29 Prozent höher bei 5.406,69 Einheiten. Zur Wochenmitte wirkten die besser als erwartet laufende Berichtssaison sowie die Hoffnung auf einen in den kommenden Tagen vorgestellten Friedensplan für die Ukraine stützend.
Die US-Indizes beendeten den Mittwochshandel mit gemischten Vorzeichen. Der Dow Jones schloss bei 44.368,56 Punkten um 0,50 Prozent tiefer. Er startete im Minus und blieb durchgehend in der Verlustzone. Der NASDAQ Composite schloss minimal 0,03 Prozent höher bei 19.649,95 Zählern. Er begann den Handel ebenfalls im Minus, konnte die Verluste aber abbauen und zeigte zeitweise sogar deutliche Gewinne.
Die wichtigsten asiatischen Indizes setzen ihren Aufwärtstrend am Donnerstag fort. In Tokio legt der Nikkei 225 um 1,38 Prozent auf 39.502,63 Punkte zu. Der Shanghai Composite steigt um 0,19 Prozent auf 3.352,60 Punkte, während der Hang Seng um 2,35 Prozent auf 22.371,71 Punkte zulegt. Analysten führen die Kursgewinne auf positive Konjunkturdaten und eine optimistische Marktstimmung zurück. Besonders Technologiewerte profitieren von den jüngsten Entwicklungen.
PERIODE | EMPFEHLUNGEN | IDEEN % | STATUS | |
TGFS-DEPOT | Q1 2025 | 10 | 4,16% | Open |
TGFS-DEPOT | FULL YEAR 2025 | 10 | 4,16% | Open |
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